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Beschreibung
vor 2 Wochen
In dieser Folge geht es um Co-Regulation – einen zentralen
Mechanismus im Zusammenleben mit Hunden, der oft missverstanden
wird. Co-Regulation beschreibt, wie Hunde sich in emotional
aktivierten Zuständen an uns orientieren, wenn sie sich noch nicht
selbst regulieren können. Sie nutzen unsere Körpersprache, unsere
innere Haltung und unsere Entscheidungen als externes
Regulierungssystem. Anhand typischer Alltagssituationen wird
deutlich, wie stark sich unser Zustand auf den Hund überträgt. Ist
der Hund erregt – durch Aufregung, Unsicherheit oder Frustration –
kann klare, ruhige Unterstützung helfen, die Aktivierung wieder zu
senken. Nicht durch Ablenkung oder Beschwichtigung, sondern durch
authentische, stabile Präsenz. Gleichzeitig wird klar abgegrenzt,
was Co-Regulation nicht ist: kein Beruhigen durch Worte oder
Futter, kein „Wegtrösten“, sondern ein Prozess über Resonanz im
Nervensystem. Sicherheit wird vom Hund nicht kognitiv bewertet,
sondern körperlich wahrgenommen. Die Folge zeigt außerdem, wann
Co-Regulation sinnvoll ist – und wann nicht. Denn nicht jedes
Verhalten braucht co-regulierende Unterstützung: Grenzen setzen,
Frustration aushalten und klare Abbrüche brauchen eine andere
Auflösung der Situation. Am Ende wird deutlich: Co-Regulation ist
die Grundlage für Selbstregulation. Erst wenn Hunde sich bei uns
sicher fühlen, können sie lernen, ihre Emotionen langfristig selbst
zu steuern. Du erfährst in dieser Folge: • was Co-Regulation ist
und wie sie funktioniert • woran du erkennst, dass dein Hund sie
nutzen kann • welche Rolle dein eigener Zustand dabei spielt •
wann Co-Regulation sinnvoll ist – und wann Grenzen wichtiger sind
Kernfragen der Folge: • Woran erkenne ich, dass mein Hund
Unterstützung in der Regulation braucht? • Wie beeinflusst mein
eigener Zustand das Verhalten meines Hundes? • Was unterscheidet
Co-Regulation von Ablenkung oder Beruhigung? • Wann braucht mein
Hund Unterstützung – und wann Begrenzung?
Mechanismus im Zusammenleben mit Hunden, der oft missverstanden
wird. Co-Regulation beschreibt, wie Hunde sich in emotional
aktivierten Zuständen an uns orientieren, wenn sie sich noch nicht
selbst regulieren können. Sie nutzen unsere Körpersprache, unsere
innere Haltung und unsere Entscheidungen als externes
Regulierungssystem. Anhand typischer Alltagssituationen wird
deutlich, wie stark sich unser Zustand auf den Hund überträgt. Ist
der Hund erregt – durch Aufregung, Unsicherheit oder Frustration –
kann klare, ruhige Unterstützung helfen, die Aktivierung wieder zu
senken. Nicht durch Ablenkung oder Beschwichtigung, sondern durch
authentische, stabile Präsenz. Gleichzeitig wird klar abgegrenzt,
was Co-Regulation nicht ist: kein Beruhigen durch Worte oder
Futter, kein „Wegtrösten“, sondern ein Prozess über Resonanz im
Nervensystem. Sicherheit wird vom Hund nicht kognitiv bewertet,
sondern körperlich wahrgenommen. Die Folge zeigt außerdem, wann
Co-Regulation sinnvoll ist – und wann nicht. Denn nicht jedes
Verhalten braucht co-regulierende Unterstützung: Grenzen setzen,
Frustration aushalten und klare Abbrüche brauchen eine andere
Auflösung der Situation. Am Ende wird deutlich: Co-Regulation ist
die Grundlage für Selbstregulation. Erst wenn Hunde sich bei uns
sicher fühlen, können sie lernen, ihre Emotionen langfristig selbst
zu steuern. Du erfährst in dieser Folge: • was Co-Regulation ist
und wie sie funktioniert • woran du erkennst, dass dein Hund sie
nutzen kann • welche Rolle dein eigener Zustand dabei spielt •
wann Co-Regulation sinnvoll ist – und wann Grenzen wichtiger sind
Kernfragen der Folge: • Woran erkenne ich, dass mein Hund
Unterstützung in der Regulation braucht? • Wie beeinflusst mein
eigener Zustand das Verhalten meines Hundes? • Was unterscheidet
Co-Regulation von Ablenkung oder Beruhigung? • Wann braucht mein
Hund Unterstützung – und wann Begrenzung?
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