Der reaktive Hund
vor 1 Woche
wenn Verhalten schneller ist als Regulation
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge spricht Karin Jansen darüber, was hinter
sogenanntem „reaktivem Verhalten“ bei Hunden steckt – und warum
Reaktivität nicht einfach mit Aggression gleichgesetzt werden kann.
Viele Hunde reagieren auf bestimmte Umweltreize sehr schnell, sehr
intensiv und scheinbar impulsiv. Doch diese Reaktionen entstehen
nicht grundlos. Sie sind Ausdruck eines inneren Zustands hoher
emotionaler Aktivierung. Karin erklärt, welche typischen Auslöser
reaktive Reaktionen hervorrufen können, welche emotionalen
Konflikte dahinter stehen und was im Körper des Hundes passiert,
wenn das Nervensystem in Alarmbereitschaft gerät. Dabei wird
deutlich: Wenn Stresshormone aktiv sind und das sympathische
Nervensystem übernimmt, wird Denken schwieriger – Verhalten wird
schneller, lauter und weniger regulierbar. Die Folge lädt dazu ein,
reaktive Hunde nicht als „problematisch“ zu betrachten, sondern als
Hunde, die Unterstützung bei der Regulation brauchen. Verständnis
für die Biografie, Stressreduktion im Alltag, kluges
Distanzmanagement und Co-Regulation durch den Menschen sind
zentrale Bausteine, damit Hunde wieder mehr Sicherheit und
Selbststeuerung entwickeln können. Du erfährst: was genau unter
Reaktivität bei Hunden verstanden wird, warum Reaktivität nicht
automatisch Aggression bedeutet, welche typischen Trigger reaktive
Reaktionen auslösen können, welche emotionalen Konflikte und
Bedürfnisse hinter dem Verhalten stehen, welche physiologischen
Prozesse im Hundekörper ablaufen, und welche Faktoren reaktives
Verhalten begünstigen können. Kernfragen: Was ist ein reaktiver
Hund eigentlich genau? Welche Rolle spielen Angst, Frustration oder
Überforderung? Was passiert im Nervensystem eines Hundes bei hoher
Erregung? Wie können wir Hunde unterstützen, wieder mehr
Selbstregulation zu entwickeln? Und was bedeutet wirklich
bedürfnisorientierter Umgang mit reaktiven Hunden?
sogenanntem „reaktivem Verhalten“ bei Hunden steckt – und warum
Reaktivität nicht einfach mit Aggression gleichgesetzt werden kann.
Viele Hunde reagieren auf bestimmte Umweltreize sehr schnell, sehr
intensiv und scheinbar impulsiv. Doch diese Reaktionen entstehen
nicht grundlos. Sie sind Ausdruck eines inneren Zustands hoher
emotionaler Aktivierung. Karin erklärt, welche typischen Auslöser
reaktive Reaktionen hervorrufen können, welche emotionalen
Konflikte dahinter stehen und was im Körper des Hundes passiert,
wenn das Nervensystem in Alarmbereitschaft gerät. Dabei wird
deutlich: Wenn Stresshormone aktiv sind und das sympathische
Nervensystem übernimmt, wird Denken schwieriger – Verhalten wird
schneller, lauter und weniger regulierbar. Die Folge lädt dazu ein,
reaktive Hunde nicht als „problematisch“ zu betrachten, sondern als
Hunde, die Unterstützung bei der Regulation brauchen. Verständnis
für die Biografie, Stressreduktion im Alltag, kluges
Distanzmanagement und Co-Regulation durch den Menschen sind
zentrale Bausteine, damit Hunde wieder mehr Sicherheit und
Selbststeuerung entwickeln können. Du erfährst: was genau unter
Reaktivität bei Hunden verstanden wird, warum Reaktivität nicht
automatisch Aggression bedeutet, welche typischen Trigger reaktive
Reaktionen auslösen können, welche emotionalen Konflikte und
Bedürfnisse hinter dem Verhalten stehen, welche physiologischen
Prozesse im Hundekörper ablaufen, und welche Faktoren reaktives
Verhalten begünstigen können. Kernfragen: Was ist ein reaktiver
Hund eigentlich genau? Welche Rolle spielen Angst, Frustration oder
Überforderung? Was passiert im Nervensystem eines Hundes bei hoher
Erregung? Wie können wir Hunde unterstützen, wieder mehr
Selbstregulation zu entwickeln? Und was bedeutet wirklich
bedürfnisorientierter Umgang mit reaktiven Hunden?
Weitere Episoden
48 Minuten
vor 3 Wochen
53 Minuten
vor 1 Monat
52 Minuten
vor 1 Monat
51 Minuten
vor 2 Monaten
51 Minuten
vor 2 Monaten
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.