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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Episode reisen wir von der nostalgischen
Werbewelt der 80er und 90er Jahre bis tief in die
moderne Stadtplanung Europas. Wir schwelgen in Erinnerungen an
die ZDF-Mainzelmännchen, den hessischen Onkel Otto und
die absoluten Urväter der Katzenvideos aus dem
Regionalfernsehen. Außerdem klären wir, was der Berufswechsel vom
Wagner zum Böttcher bedeutet und warum die Geräuschemacher
(Foleys) in der Filmwelt noch lange nicht ausgestorben sind.
Aber es wird auch politisch und visionär: Leffler und Garbelmann
feiern den Gegenwind für Viktor Orbán in Ungarn
und träumen sich mit dem "Overview-Effekt" von Astronauten ins
All. Denn am Ende sind wir alle die Crew auf dem
gigantischen Raumschiff Erde – auch wenn wir aktuell leider oft
die falschen Captains am Steuer haben.
Zudem gibt es faszinierende Reiseberichte aus einem verwandelten,
fahrradfreundlichen Paris mit einem
Solarkraft-Wolkenkratzer als neuem Justizpalast und aus
Belgien, wo die Abendnachrichten sogar die
Energievorhersage für die heimische Solaranlage zeigen.
Wir blicken jedoch auch auf die blutige koloniale Geschichte
Belgiens durch König Leopold zurück.
Zum Abschluss gibt es einen Nachruf auf Mario Adorf, Gedanken zum
gewaltfreien Widerstand nach Gene Sharp und eine
tiefe Verbeugung vor der bewegenden Buchenwald-Rede von
Hape Kerkeling.
Macht euch ein Gläschen auf und genießt die 234. Episode der
Besteckkastengeschichten.
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