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Beschreibung
vor 1 Woche
Wie beeinflusst Raumfahrt eigentlich unsere Medizin auf
der Erde. Genau darum geht es in dieser Folge von Chip
Happens!. Forschung unter extremen Bedingungen im All liefert
immer wieder Erkenntnisse, die später auch im Alltag eine Rolle
spielen.
Volker Schmid vom Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt e.V.
erklärt, warum viele medizinische Entwicklungen ohne Experimente
im Weltraum nicht möglich wären. Es geht um neue
Einblicke in den Stoffwechsel und um Verfahren, die helfen
können, Krankheiten früher zu erkennen.
Jürgen Drescher zeigt, wie sich über die Netzhaut Rückschlüsse
auf das Gehirn ziehen lassen. Dieser Ansatz könnte die Diagnostik
in Zukunft verändern. Thomas Berger beschäftigt sich mit
der Strahlenbelastung im All und entwickelt Lösungen,
die auch auf der Erde genutzt werden können.
Hanns Christian Gunga erklärt, wie sich die Körperkerntemperatur
ohne Eingriff messen lässt und warum das nicht nur für
Astronautinnen und Astronauten wichtig ist, sondern auch bei
Krankheiten wie Malaria helfen kann.
Die letze Folge dieser Staffel macht deutlich, wie eng
Raumfahrt und Medizin miteinander verbunden sind und
warum der Blick ins All oft neue Ideen für die
Gesundheitsversorgung auf der Erde liefert.
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