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Beschreibung
vor 3 Tagen
Willkommen zu Folge 258 – wir haben heute ein vollgepacktes Paket
geschnürt, das von „extrem geilen“ Filmen bis hin zu den größten
Serien-Highlights des Jahres reicht. Wir blicken auf das, was im
Kino und auf den Streaming-Plattformen gerade wirklich zählt.
Diesmal hangeln wir uns von der Grand Line direkt in den Weltraum:
Die zweite Staffel der One Piece Live-Action-Serie bei Netflix
begeistert uns erneut durch ihre handgemachten Sets und den Mut zum
„Quatsch“, ohne in das Uncanny Valley abzurutschen. Emotional wird
es dagegen in den unendlichen Weiten: Project Hail Mary (Der
Astronaut) ist für uns der Film des Jahres – Ryan Gosling und ein
CGI-Stein namens Rocky liefern eine zwischenmenschliche Performance
ab, die uns im Kino tief bewegt hat. Richtig intensiv wird es bei
Marty Supreme: Timothée Chalamet spielt einen extrovertierten
Tischtennis-Profi so dynamisch an die Wand, dass man als Zuschauer
kaum Zeit zum Atmen findet. Wer es lieber knuffig oder surreal mag,
kommt bei Pixars neuem Streich Hoppers oder Maggie Gyllenhaals
eigenwilliger Frankenstein-Erzählung The Bride auf seine Kosten.
Zum Ausklang gibt es unsere große Analyse der Oscar-Verleihung: Wir
feiern die Siege von Horrorfilmen wie Blood and Sinners,
diskutieren die Dominanz von One Battle After Another und klären,
ob Tom Cruise seinen Ehren-Oscar wirklich nur fürs schnelle Laufen
bekommen hat.
geschnürt, das von „extrem geilen“ Filmen bis hin zu den größten
Serien-Highlights des Jahres reicht. Wir blicken auf das, was im
Kino und auf den Streaming-Plattformen gerade wirklich zählt.
Diesmal hangeln wir uns von der Grand Line direkt in den Weltraum:
Die zweite Staffel der One Piece Live-Action-Serie bei Netflix
begeistert uns erneut durch ihre handgemachten Sets und den Mut zum
„Quatsch“, ohne in das Uncanny Valley abzurutschen. Emotional wird
es dagegen in den unendlichen Weiten: Project Hail Mary (Der
Astronaut) ist für uns der Film des Jahres – Ryan Gosling und ein
CGI-Stein namens Rocky liefern eine zwischenmenschliche Performance
ab, die uns im Kino tief bewegt hat. Richtig intensiv wird es bei
Marty Supreme: Timothée Chalamet spielt einen extrovertierten
Tischtennis-Profi so dynamisch an die Wand, dass man als Zuschauer
kaum Zeit zum Atmen findet. Wer es lieber knuffig oder surreal mag,
kommt bei Pixars neuem Streich Hoppers oder Maggie Gyllenhaals
eigenwilliger Frankenstein-Erzählung The Bride auf seine Kosten.
Zum Ausklang gibt es unsere große Analyse der Oscar-Verleihung: Wir
feiern die Siege von Horrorfilmen wie Blood and Sinners,
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