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Beschreibung
vor 1 Monat
Sanna Frankie ist zu Gast und spricht über ihr Debütalbum
„Cerberus“, ein intensives, sehr persönliches Indiepop-Projekt über
Verletzlichkeit, Selbstschutz und radikale Ehrlichkeit. Wir reden
über Neurodivergenz, strukturellen Sexismus und die Frage, wie
politisch persönliche Erfahrungen werden können. Außerdem geht es
um ihren Zugang zu Pop: Warum ihre Songs trotz Schwere oft tanzbar
sind und was Musik ausdrücken kann, wofür es keine Worte gibt. Es
geht um den Moment, in dem sie begonnen hat, ihren eigenen
„Cerberus“ nicht mehr als Bedrohung, sondern als Schutzmechanismus
zu verstehen und darum, was passiert, wenn man versucht, diesen
Wächter loszulassen.
„Cerberus“, ein intensives, sehr persönliches Indiepop-Projekt über
Verletzlichkeit, Selbstschutz und radikale Ehrlichkeit. Wir reden
über Neurodivergenz, strukturellen Sexismus und die Frage, wie
politisch persönliche Erfahrungen werden können. Außerdem geht es
um ihren Zugang zu Pop: Warum ihre Songs trotz Schwere oft tanzbar
sind und was Musik ausdrücken kann, wofür es keine Worte gibt. Es
geht um den Moment, in dem sie begonnen hat, ihren eigenen
„Cerberus“ nicht mehr als Bedrohung, sondern als Schutzmechanismus
zu verstehen und darum, was passiert, wenn man versucht, diesen
Wächter loszulassen.
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