Digitale Souveränität

Digitale Souveränität

vor 7 Monaten
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Beschreibung

vor 7 Monaten

In dieser Folge spreche ich mit Leonhard Kugler vom ZenDiS über
das Thema digitale Souveränität.


Wir diskutieren, warum digitale Souveränität für Staat,
Verwaltung und jede:n Einzelne:n wichtig ist, welche Rolle
Open-Source-Lösungen spielen und welche Initiativen es in
Deutschland bereits gibt.





Dabei geht es unter anderem um:


Projekte und Plattformen des ZenDiS wie



das Onlinezugangsgesetz und die Digitalisierung von
Verwaltungsleistungen

europäische Alternativen für digitale Produkte und Services –
von LibreOffice bis hin zu E-Mail-Providern wiePosteo oder
mailbox.org.






Weiterführende Links zu den Themen im Podcast


BMI-Studien Strategische Marktanalyse zur Reduzierung von
Abhängigkeiten von einzelnen Software-Anbietern

openDesk

NextCloud

"Über 6.000 Verwaltungsleistungen, zusammengefasst in 575
OZG-Leistungsbündeln, müssen auf Bundes-, Länder- und kommunaler
Ebene bis Ende 2022 digitalisiert werden. " (siehe
Onlinezugangsgestz)

Open Source Programm Offices (OSPOs)

Das Open Source Kompetenzzentrum (OSK) in Berlin

Nach LiMux-Aus: Wie sich München langsam wieder an Open
Source annähert



openConference

openCode

LibreOffice






Hintergundinformationen


“Kritische Infrastrukturen wie Cloud-Dienste bleiben unter
Kontrolle der US-Regierung, selbst wenn Rechenzentren in Europa
betrieben werden.” Schein-Lösungen stoppen: Souveränitäts-Washing
von Big Tech gefährdet Sondervermögen






Persönliche digitale Souveränität


⁠European alternatives for digital products⁠

EU / Deutsche E-Mail-Provider

Posteo

mailbox.org








Cover


Das Cover zur Folge wurde mit ChatGPT mit folgendem Prompt
erstellt: “Generiere ein Bild dass ein Verkehrszeichen mit einem
durchgestrichenen Microsoft Clippy,the Paper Clip, zeigt.”
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