#1505 Inside Wirtschaft - Nicolas Saurenz (Feingold Research): „Passives Einkommen ist sehr schwierig"
vor 2 Tagen
Ist passives Einkommen eine Illusion auf Social Media?
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Heute geht es um passives Einkommen und die große Frage, ob Geld
wirklich ohne Arbeit fließen kann? Wir schauen auf Chancen, Risiken
und verbreitete Illusionen. Wie realistisch ist ein Geldstrom ohne
Arbeit überhaupt? Muss man da Millionär oder Milliardär sein?„Es
ist möglich, aber es ist schwieriger, als man vielleicht denken
würde. Milliardär muss man nicht sein, aber Millionär wäre nicht
schlecht. Wenn ich eine Million Kapital habe, das für mich arbeiten
soll und ich rechne mit einer Rendite von vier Prozent,
erwirtschaftet mir das einen jährlichen Betrag von 40.000 Euro.
Davon gehen 25 Prozent ab. Also 30.000 Euro. Jetzt kann sich jeder
fragen, wie weit er mit 30.000 Euro kommt”, sagt Nicolas Saurenz.
Der Marktanalyst von Feingold Research weiter: „Das was zum
Beispiel auf Social Media vorgelebt wird, ist natürlich ganz
anders. Da sieht man Menschen in Dubai oder auf Bali, die nahezu
mühelos einen Cashflow generiert haben. Das hing in der
Vergangenheit auch an Kryptos. Auch bei anderen Themen wie
Immobilien haben sich die Bedingungen beim Kauf komplett verändert.
Das nächste Problem: Wir werden immer älter. Wenn ich also mit 50
aufhören will zu arbeiten, hab ich noch sehr viel vor mir. Das ist
ja auch ein Problem des Rentensystems. Die laufenden Kosten muss
man natürlich einplanen. Ebenso die Inflation." Alle Details im
Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der
Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
wirklich ohne Arbeit fließen kann? Wir schauen auf Chancen, Risiken
und verbreitete Illusionen. Wie realistisch ist ein Geldstrom ohne
Arbeit überhaupt? Muss man da Millionär oder Milliardär sein?„Es
ist möglich, aber es ist schwieriger, als man vielleicht denken
würde. Milliardär muss man nicht sein, aber Millionär wäre nicht
schlecht. Wenn ich eine Million Kapital habe, das für mich arbeiten
soll und ich rechne mit einer Rendite von vier Prozent,
erwirtschaftet mir das einen jährlichen Betrag von 40.000 Euro.
Davon gehen 25 Prozent ab. Also 30.000 Euro. Jetzt kann sich jeder
fragen, wie weit er mit 30.000 Euro kommt”, sagt Nicolas Saurenz.
Der Marktanalyst von Feingold Research weiter: „Das was zum
Beispiel auf Social Media vorgelebt wird, ist natürlich ganz
anders. Da sieht man Menschen in Dubai oder auf Bali, die nahezu
mühelos einen Cashflow generiert haben. Das hing in der
Vergangenheit auch an Kryptos. Auch bei anderen Themen wie
Immobilien haben sich die Bedingungen beim Kauf komplett verändert.
Das nächste Problem: Wir werden immer älter. Wenn ich also mit 50
aufhören will zu arbeiten, hab ich noch sehr viel vor mir. Das ist
ja auch ein Problem des Rentensystems. Die laufenden Kosten muss
man natürlich einplanen. Ebenso die Inflation." Alle Details im
Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der
Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
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