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Beschreibung
vor 23 Stunden
Und wie sie sich auf den Körper auswirkt
Der menschliche Körper funktioniert nach einem
24-Stunden-Rhythmus. Diese innere Uhr wird in der Forschung
zirkadianer Rhythmus genannt. Organe, Gene und Proteine richten
sich nach ihr. Wenn wir gegen ihren Rhythmus wach sind, gerät sie
aus dem Takt - mit Folgen: Nachts zu arbeiten, erhöht das Risiko
für Adipositas, Diabetes, Depressionen, Herzkreislauferkrankungen
und Krebs. Besonders die Schichtarbeit, bei der sich der Rhythmus
ständig umstellen muss, hat Folgen. Und dennoch ist sie Alltag:
In Krankenhäusern, in Produktionsbetrieben oder im öffentlichen
Verkehr. Verschiedene Schichtmodelle nehmen unterschiedlich stark
Rücksicht auf die innere Uhr. Und im Alltag stellt sich für die
Betroffenen die Frage: Wie kann ich die gesundheitlichen
Auswirkungen von Nachtarbeit möglichst minimieren? - Eine
Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 15. 04. 2026.
Gestaltung: Katharina Gruber
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