In Osttirol fehlen in zehn Jahren 1.300 Arbeitskräfte
vor 1 Jahr
von Christine Brugger
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Die INNOS GmbH hat am 30. Oktober bei ihrer Generalversammlung
Bilanz über das vergangene Wirtschaftsjahr gezogen. Auch künftig
will sie Arbeitskräfte in den Bezirk holen, denn in den nächsten
10 Jahren werden laut INNOS in Osttirol rund 1.300
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fehlen. Dazu brauche es aber
auch eine Willkommenskultur, betont INNOS-Geschäftsführer
Reinhard Lobenwein. Christine Brugger hat mit ihm gesprochen:
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