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Beschreibung
vor 1 Jahr
Armut ist weiblich, weiß Karin Heitzmann,
Professorin an der Wirtschaftsuniversität Wien.
Als Gründe dafür nennt sie die Haushaltsarbeit, Kindererziehung
und Pflege, die zu typisch weiblichen Biografien führen. Daraus
folgen viel Teilzeitarbeit und geringe
Sozialversicherungsbeiträge. Zudem verdienen Frauen weniger als
Männer, sagt die Sozioökonomin, die für eine Anhebung der
Ausgleichszulage plädiert, um Frauen vor Altersarmut zu schützen.
Christine Brugger hat im Rahmen eines Vortrags im Bildungshaus
Osttirol mit ihr gesprochen.
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