Selbstsabotage fühlt sich oft wie Vernunft an

Selbstsabotage fühlt sich oft wie Vernunft an

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche

Folge 12


Du weißt eigentlich, was du tun solltest.
Und trotzdem machst du es nicht.


Du wartest.
Du überlegst.
Du bereitest dich vor.


Und es fühlt sich sogar sinnvoll an.


Aber was, wenn genau das dein Problem ist?


In dieser Folge geht es darum, warum sich Selbstsabotage oft
nicht wie ein Fehler anfühlt –
sondern wie Vernunft.


Denn meistens sagen wir nicht: „Ich habe Angst.“
Sondern:


„Ich bin noch nicht bereit“
„Ich brauche noch mehr Klarheit“
„Ich will es richtig machen“


Und genau das macht es so schwer zu erkennen.


Anhand von Beispielen aus dem Alltag schauen wir uns an,
warum wir uns selbst im Weg stehen –
obwohl wir es eigentlich besser wissen.


Und warum mehr Vorbereitung uns oft nicht weiterbringt,
sondern uns nur davon abhält, den ersten Schritt zu gehen.


Vielleicht wartest du nicht auf den richtigen Moment.
Sondern vermeidest ihn.


Zwei Fragen für dich:


Erzählst du dir gerade die Wahrheit –
oder nur eine gute Geschichte?


Und:
Wo erklärst du dir gerade, warum du noch nicht losgehen kannst?


Kein Ratgeber.
Kein Konzept.
Sondern ehrliches Hinschauen.
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