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Zehn starke Stimmen im Wechsel "Die Frage des Tages" – montags bis freitags, immer um 8 Uhr 10. Die meinungsfreudigen Persönlichkeiten sind u.a.: der Historiker Götz Aly, der Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch, der Filmemacher A...
Beschreibung
vor 1 Woche
Ungarn hat sich für einen Richtungswechsel entschieden: Viele
Europäer atmen auf, und - das zeigen die Ergebnisse der ungarischen
Parlamentswahl am Sonntag - auch zwei Drittel der Ungarinnen und
Ungarn: Nach 16 Jahren haben sie ihren autoritären
Langzeitregierungschef Viktor Orbán und sein System der
"illiberalen Demokratie" abgewählt - zugunsten von
Oppositionsführer Péter Magyar und seiner pro-europäischen
Tisza-Partei. Mit der Zweidrittelmehrheit hat Magyar genug
Spielraum für wichtige Gesetzesänderungen und einen Politikwechsel.
"Wir haben das Orbán-System gemeinsam gestürzt, wir haben Ungarn
befreit", hat Magyar vor Anhängern am Donauufer in Budapest gesagt.
Wir fragen unseren Kommentator, den Sprachwissenschaflter und
Publizisten Anatol Stefanowitsch: Ist Ungarn vom Orbán-System
befreit?
Europäer atmen auf, und - das zeigen die Ergebnisse der ungarischen
Parlamentswahl am Sonntag - auch zwei Drittel der Ungarinnen und
Ungarn: Nach 16 Jahren haben sie ihren autoritären
Langzeitregierungschef Viktor Orbán und sein System der
"illiberalen Demokratie" abgewählt - zugunsten von
Oppositionsführer Péter Magyar und seiner pro-europäischen
Tisza-Partei. Mit der Zweidrittelmehrheit hat Magyar genug
Spielraum für wichtige Gesetzesänderungen und einen Politikwechsel.
"Wir haben das Orbán-System gemeinsam gestürzt, wir haben Ungarn
befreit", hat Magyar vor Anhängern am Donauufer in Budapest gesagt.
Wir fragen unseren Kommentator, den Sprachwissenschaflter und
Publizisten Anatol Stefanowitsch: Ist Ungarn vom Orbán-System
befreit?
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