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vor 5 Tagen
Johannes 5,30 lautet: „Ich kann nichts von mir aus tun…“
Traditionelle Theologie las diesen Satz als Ausdruck freiwilliger
Unterordnung des Sohnes innerhalb der Dreieinigkeit. Dieser erste
Teil schildert den historischen Hintergrund: wie Kirchenväter,
Konzilien und Reformatoren die Stelle deuteten, welche dogmatischen
Fragen daran hingen und warum John 5,30 im Kampf gegen Arianismus,
Monophysitismus und später gegen anti-trinitarische Kritiker so
wichtig wurde.
Traditionelle Theologie las diesen Satz als Ausdruck freiwilliger
Unterordnung des Sohnes innerhalb der Dreieinigkeit. Dieser erste
Teil schildert den historischen Hintergrund: wie Kirchenväter,
Konzilien und Reformatoren die Stelle deuteten, welche dogmatischen
Fragen daran hingen und warum John 5,30 im Kampf gegen Arianismus,
Monophysitismus und später gegen anti-trinitarische Kritiker so
wichtig wurde.
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