Iraner:innen mit negativem Asylentscheid kritisieren die Schweizer Asylpraxis
vor 23 Stunden
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vor 23 Stunden
Heute sollen in Washington erste Gespräche zwischen Israel und
Libanon beginnen für einen möglichen Waffenstillstand. Doch in
der letzten Woche hat Israel seine Angriffe auf den nördlichen
Nachbarn verstärkt. Und brachte damit die Gesundheitsversorgung
Libanons an ihre Grenzen. Was das für die Gesundheitsversorgung
des Landes bedeutet, erklärt Shazia Islamsha von Ärzte ohne
Grenzen (MSF).
Weniger als ein Viertel erhielt Asyl. Etwa ein Sechstel erhielt
eine vorläufige Aufnahme. Zu wenig, findet die Gruppe «Empathie
und Einheit». In dieser Gruppe organisieren sich Iraner:innen in
der Schweiz mit abgewiesenem Asylgesuch. Sie kritisieren die
Asylpraxis des SEM und fordern angesichts der Situation im Iran
mindestens eine vorläufige Aufnahme.
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