Podcast
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Der Podcast von VOK DAMS rund um Kreativität und Events
Beschreibung
vor 1 Woche
Wir hören oft dieselben Sounds, dieselben Muster, dieselben
Formeln. Genau darin liegt das Problem. Denn Kreativität entsteht
selten dort, wo alles vertraut ist. Sie braucht Reibung,
Überraschung und manchmal auch Irritation. In dieser Folge von Make
My Monday geht es um ein Musikduo, das genau das liefert: etwas,
das sich nicht sofort einordnen lässt, das sperrig, neu, verrückt
und gleichzeitig faszinierend ist. Christopher Werth nimmt das
kanadische Duo Angine de Poitrine zum Anlass, um über die Kraft des
Neuen zu sprechen und darüber, warum es für unser Gehirn und unsere
Kreativität so wichtig ist, regelmäßig aus den eigenen
Hörgewohnheiten auszubrechen. Die Folge eine Einladung, sich
bewusst mit künstlerischer Fremdheit zu konfrontieren. Warum fühlen
sich manche Werke sofort aufregend an, andere erst einmal
anstrengend? Was macht Musik heute noch wirklich originell, gerade
in einer Zeit, in der KI immer mehr Durchschnitt produziert? Und
warum kann gerade das Ungewohnte ein so starker Kreativ-Booster
sein? Ergänzt wird die Folge durch zwei Perspektiven aus dem Team:
Claudia und Kassandra reflektieren das Duo aus musikalischer Sicht
und zeigen, wie unterschiedlich man auf radikale Kunst reagieren
kann. Zwischen Faszination, Distanz, Mystik und der Frage nach
echter Emotionalität entsteht ein spannender Denkraum über Kunst,
Originalität und Wirkung. Der zentrale Impuls: Wer kreativer denken
will, sollte nicht nur konsumieren, was ihm ohnehin gefällt.
Manchmal braucht es genau den Sound, der erst einmal stört, um neue
Räume im Kopf zu öffnen.
Formeln. Genau darin liegt das Problem. Denn Kreativität entsteht
selten dort, wo alles vertraut ist. Sie braucht Reibung,
Überraschung und manchmal auch Irritation. In dieser Folge von Make
My Monday geht es um ein Musikduo, das genau das liefert: etwas,
das sich nicht sofort einordnen lässt, das sperrig, neu, verrückt
und gleichzeitig faszinierend ist. Christopher Werth nimmt das
kanadische Duo Angine de Poitrine zum Anlass, um über die Kraft des
Neuen zu sprechen und darüber, warum es für unser Gehirn und unsere
Kreativität so wichtig ist, regelmäßig aus den eigenen
Hörgewohnheiten auszubrechen. Die Folge eine Einladung, sich
bewusst mit künstlerischer Fremdheit zu konfrontieren. Warum fühlen
sich manche Werke sofort aufregend an, andere erst einmal
anstrengend? Was macht Musik heute noch wirklich originell, gerade
in einer Zeit, in der KI immer mehr Durchschnitt produziert? Und
warum kann gerade das Ungewohnte ein so starker Kreativ-Booster
sein? Ergänzt wird die Folge durch zwei Perspektiven aus dem Team:
Claudia und Kassandra reflektieren das Duo aus musikalischer Sicht
und zeigen, wie unterschiedlich man auf radikale Kunst reagieren
kann. Zwischen Faszination, Distanz, Mystik und der Frage nach
echter Emotionalität entsteht ein spannender Denkraum über Kunst,
Originalität und Wirkung. Der zentrale Impuls: Wer kreativer denken
will, sollte nicht nur konsumieren, was ihm ohnehin gefällt.
Manchmal braucht es genau den Sound, der erst einmal stört, um neue
Räume im Kopf zu öffnen.
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