025 Spieltherapie - Personzentrierte Begleitung für Kinder und Jugendliche
vor 21 Stunden
Willkommen zu einer neuen Folge von Zugewandt, de…
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Beschreibung
vor 21 Stunden
Willkommen zu einer neuen Folge von Zugewandt, dem Interviewpodcast
der GwG. Heute sprechen wir über einen Zugang zu Kindern, der auf
den ersten Blick ganz selbstverständlich wirkt und zugleich eine
große therapeutische Tiefe hat: die Spieltherapie. Kinder drücken
ihre inneren Erfahrungen oft nicht über Sprache aus. Gefühle,
Konflikte oder belastende Erlebnisse zeigen sich vielmehr im Spiel
– in Figuren, Geschichten, Bewegungen, in kleinen Szenen, die sie
gestalten. Spieltherapie nimmt genau diese Ausdrucksform ernst. Sie
schafft einen Raum, in dem Kinder ihre innere Welt im Spiel
sichtbar machen können – begleitet von einer Person, die
einfühlsam, präsent und verstehend an ihrer Seite ist. Der
personzentrierte Ansatz spielt dabei eine wichtige Rolle. Denn auch
in der Spieltherapie steht nicht die Interpretation im Vordergrund,
sondern die Beziehung: ein Gegenüber, das dem Kind mit Kongruenz
und Empathie bedingungslos positiv zugewandt begegnet. Über dieses
spannende Feld spreche ich heute mit zwei Frauen, die seit vielen
Jahren mit Kindern arbeiten und ihre Erfahrungen auch in der
Weiterbildung von Fachkräften weitergeben. Ulrike Hollick ist
Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin mit eigener
Praxis für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Sie arbeitet seit
vielen Jahren personzentriert therapeutisch, bildet Fachkräfte
weiter und ist als Supervisorin tätig. Steffi Jofer ist
Heilpädagogin und Spieltherapeutin mit eigener Praxis. Sie
begleitet Kinder und Familien in belastenden Lebenssituationen und
engagiert sich ebenfalls in der Weiterbildung von Fachkräften im
Bereich der Spieltherapie. Mit beiden spreche ich heute darüber,
was Spieltherapie eigentlich ist, mit welchen Kindern sie arbeiten,
wie eine Sitzung abläuft – und auch darüber, wie Fachkräfte sich in
diesem Bereich weiterbilden können.
der GwG. Heute sprechen wir über einen Zugang zu Kindern, der auf
den ersten Blick ganz selbstverständlich wirkt und zugleich eine
große therapeutische Tiefe hat: die Spieltherapie. Kinder drücken
ihre inneren Erfahrungen oft nicht über Sprache aus. Gefühle,
Konflikte oder belastende Erlebnisse zeigen sich vielmehr im Spiel
– in Figuren, Geschichten, Bewegungen, in kleinen Szenen, die sie
gestalten. Spieltherapie nimmt genau diese Ausdrucksform ernst. Sie
schafft einen Raum, in dem Kinder ihre innere Welt im Spiel
sichtbar machen können – begleitet von einer Person, die
einfühlsam, präsent und verstehend an ihrer Seite ist. Der
personzentrierte Ansatz spielt dabei eine wichtige Rolle. Denn auch
in der Spieltherapie steht nicht die Interpretation im Vordergrund,
sondern die Beziehung: ein Gegenüber, das dem Kind mit Kongruenz
und Empathie bedingungslos positiv zugewandt begegnet. Über dieses
spannende Feld spreche ich heute mit zwei Frauen, die seit vielen
Jahren mit Kindern arbeiten und ihre Erfahrungen auch in der
Weiterbildung von Fachkräften weitergeben. Ulrike Hollick ist
Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin mit eigener
Praxis für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Sie arbeitet seit
vielen Jahren personzentriert therapeutisch, bildet Fachkräfte
weiter und ist als Supervisorin tätig. Steffi Jofer ist
Heilpädagogin und Spieltherapeutin mit eigener Praxis. Sie
begleitet Kinder und Familien in belastenden Lebenssituationen und
engagiert sich ebenfalls in der Weiterbildung von Fachkräften im
Bereich der Spieltherapie. Mit beiden spreche ich heute darüber,
was Spieltherapie eigentlich ist, mit welchen Kindern sie arbeiten,
wie eine Sitzung abläuft – und auch darüber, wie Fachkräfte sich in
diesem Bereich weiterbilden können.
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