Regional Diagonal vom 11.04.2026

Regional Diagonal vom 11.04.2026

vor 4 Tagen
Was tun gegen die Wohnungsnot? In Baden AG haben ein Immobilienentwickler und Investor eine ganz spezielle Idee: Auf einer Gewerbehalle will er eine Art Dorf bauen, nämlich eine Siedlung von Tiny Houses.
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Regional Diagonal

Beschreibung

vor 4 Tagen
Was tun gegen die Wohnungsnot? In Baden AG haben ein
Immobilienentwickler und Investor eine ganz spezielle Idee: Auf
einer Gewerbehalle will er eine Art Dorf bauen, nämlich eine
Siedlung von Tiny Houses. Ausserdem: ((00:03:58)) BS: Beim
Bartschneiden über Gefühle und Männerbilder reden Bei der
Aktionswoche «Halt Gewalt» gegen häusliche Gewalt probieren die
Basler Behörden etwas Neues aus: «Barbertalks – s Mässer am Hals».
Fachleute setzen sich beim Barbershop in den Wartebereich und
sprechen die Kunden an. Dabei soll es nicht nur um Gewalt gehen,
sondern auch um Rollenbilder, Gefühle etc. Man wolle
niederschwellig mehr Männer erreichen - und das könne man eben im
Barbershop. Es sei ein Versuch, ob die Männer reden wollen, auch
der Barbershop-Betreiber zeigt sich aber zuversichtlich, da beim
Coiffeur gute Gesprächskultur herrsche. ((00:07:05)) ZH:
Hexenverfolgung: Späte Gerechtigkeit für Zürcher Frauen Im Jahr
1656 wurde Elsbetha Bünzli in Uster als «Hexe» hingerichtet; nach
Folter und einem erzwungenen Geständnis. Es handelt sich um einen
Fall, den Fachleute aussergewöhnlich gut dokumentiert haben. Nun
erhält sie ein eigenes Mahnmal, das sie rehabilitieren und an ein
Unrecht erinnern soll, das allein im Kanton Zürich rund 80 Frauen
widerfahren ist. ((00:09:47)) UR: Muni Max sorgt für Knatsch Er ist
20 Meter hoch, 30 Meter lang, 180 Tonnen schwer – und wurde im
vergangenen Sommer tausendfach fotografiert: der hölzerne Muni Max,
das Maskottchen des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests von
Molli. Kurz darauf schaffte es ein Verein aus dem Kanton Uri, den
hölzernen Koloss zu kaufen. Mit dem Ziel, ihn als Urner Wappentier
und Tourismusattraktion wieder zu errichten, auf dem Nätschen,
oberhalb von Andermatt. Doch nun sorgt Max – der in Einzelteile
zerlegt im Moment in Erstfeld eingelagert ist – für einen
politischen Streit. ((00:11:59)) VS: Alternative Absatzmärkte für
Schafwolle Die Haltung von Schwarznasenschafen hat im Wallis
Tradition. Doch viele Züchter:innen treibt die Frage um: Wohin mit
der ganzen Schafwolle? Denn anders als noch vor 40 Jahren gibt’s
heute kaum Geld mehr für die grobe Wolle, ein grosser Teil landet
im Abfall. Das muss aber nicht sein. Einige Schafbäuer:innen haben
neue Absatzmärkte gefunden - und nutzen die Wolle als
Bastelmaterial, zur Pelzherstellung oder sogar als Düngemittel im
Garten.
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