Die Baselbieter Behörden registrieren eine starke Zunahme bei Verkehrsdelikten mit E-Trottis. Häufig geht es dabei um Fahrzeuge, die viel schneller fahren als erlaubt. Die Polizei warnt vor den Konsequenzen fürs spätere Auto- oder Töfffahren. Weitere Themen: (00:00:48) LU: Der Ärger über den Lärm der F-35 Diese Woche war der Kampfjet F-35 Thema im eidgenössischen Parlament. Einer der Aspekte: die Entschädigung der Anwohner der drei Militärflugplätze der Luftwaffe. Das Parlament lehnte es aber ab, mehr Geld zu sprechen für Schutzmassnahmen wie schalldichte Fenster. In Emmen sind Anwohner, die Gemeindepräsidentin und der Schutzverband enttäuscht. Die Gemeinde will, dass mehr Anwohnende von Lärmschutzmassnahmen profitieren und hat Einsprache erhoben gegen das Betriebsreglement für den F-35. (00:06:43) OS/GR: Neuer Fussballplatz-Führer Das St.Galler Fussballmagazin "Senf" gibt einen Tschuttplatz-Führer heraus. Alle 122 Hauptfussballplätze der Ostschweizer und Bündner Vereine werden darin liebevoll mit Bildern, Zahlen und Geschichten dargestellt - und es zeigt sich: Ein Fussballplatz ist eigentlich nur ein Ort und trotzdem so viel mehr. (00:09:22) ZH: 20 Jahre Freitag-Tower im Zürcher Ausgehquartier Es sind eigentlich nur einige aufeinandergestapelte Schiffscontainer, aber der Freitag-Tower im Zürcher Kreis 5 ist seit 20 Jahren Kult. Darin werden die Taschen und Portemonnaie aus recyclierten Lastwagenplanen verkauft. Da das Dach aber eine Aussichtsplattform ist, ist der Turm auch ein fixes Ausflugziel für Touristen, Kitas – und es wurden auch schon Hochzeitsanträge dort oben gemacht. Wir schauen zurück auf 20 Jahre Freitag-Tower und seine Bedeutung für das Quartier. (00:12:12) AG: Der wohl älteste Brauch der Schweiz Der sogenannte «Bachfischet» in Aarau gehört zu den ältesten Bräuchen der Schweiz. Der Brauch ist mit der Bachputzete verbunden. Der Stadtbach war früher sehr wichtig, weil Aarau über kein eigenes Quellwasser verfügt. Einmal im Jahr musste der Bach geputzt werden, das Wasser wurde dafür umgeleitet. Sobald das Wasser dann wieder in den Stadtbach geleitet wurde, gab es den «Bachfischet» mit einem Umzug. Dieser Brauch hält sich bis heute.
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