Warum wir nichts ändern – Demokratie, Besitz und das kleine Glück

Warum wir nichts ändern – Demokratie, Besitz und das kleine Glück

vor 6 Tagen
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Beschreibung

vor 6 Tagen

Episode 38: Zurück aus Indien – und direkt rein in die großen
Fragen.


In Episode 38 knüpfen wir an den Essay über Freiheit und
Demokratie an und gehen dahin, wo es unbequem wird:
Wenn wir wissen, dass etwas nicht stimmt – warum ändern wir es
nicht?


Wir sprechen über die Idee der Demokratie und darüber, wie sie
vielleicht mehr verspricht, als sie hält.
Über Besitz, Individualismus und das Gefühl von Freiheit.
Und über die Frage, ob unser „kleines Glück“ uns davon abhält,
wirklich etwas zu verändern.


Ist der Widerstandsgeist verschwunden – oder nur
fehlgeleitet?
Sind wir freier als früher – oder einfach besser
eingebunden?
Und was bräuchte es, damit echte Veränderung möglich wird?


Eine Folge über Widersprüche:
zwischen Ideal und Realität, zwischen individueller Freiheit und
kollektiver Verantwortung –
und zwischen dem Wunsch nach Glück und der Notwendigkeit, Dinge
grundlegend zu hinterfragen.


Quellen:
Gesprochene Zitate: elevenlabs.io
Musik: FluXmeister - Ohne Sünde, https://pixabay.com/music
Zitate: Hannah Arendt, Hermann Hesse
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