Europäische Union mischt sich in Ungarn Wahl ein - Aktuelle Europastunde

Europäische Union mischt sich in Ungarn Wahl ein - Aktuelle Europastunde

vor 6 Tagen
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Beschreibung

vor 6 Tagen

Die EU mischt sich in die ungarische Wahl ein. Der freiheitliche
Delegationsleiter im EU-Parlament, Harald Vilimsky, sieht darin
den Versuch Brüssels, den ungarischen Premierminister Viktor
Orbán zu verdrängen und stattdessen Péter Magyar zu fördern. Für
ihn ist das ein Angriff auf die Demokratie und ein Zeichen
wachsender Distanz der EU zu den Bürgern.


Auch die außenpolitische Sprecherin der FPÖ, Susanne Fürst,
betont die Bedeutung der Wahl über Ungarn hinaus. Sie sieht darin
eine Richtungsentscheidung für Europa: zwischen nationaler
Selbstbestimmung und wachsendem Einfluss der EU. Ungarn stehe
dabei sinnbildlich für eine Politik, die sich an eigenen
Interessen, Traditionen und klaren Werten orientiert.


Der freiheitliche EU-Mandatar Gerald Hauser kritisiert die
neuerlichen Eingriffe der Europäischen Union in die heimischen
Landwirtschaft. Durch die eingeführte Import-CO2-Abgabe wird sich
das Düngermittel der Landwirte erneut verteuern - dabei kämpfen
viele schon jetzt um ihre wirtschaftliche Existenz.


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