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58 Minuten
Marie-Christine Giuliani erreicht Professor Markus C. Kerber für diese Ausgabe von „Giuliani im Gespräch – Die Gedanken sind frei“ direkt in Paris – einer Stadt, in der angesichts geschlossener Schulen, heftiger Schülerproteste und neuer Gewaltszenarien ein tiefer gesellschaftlicher Gärungsprozess spürbar ist. Der Jurist, Ökonom, Rechtsanwalt, Hochschullehrer und Gründer des Berliner Thinktanks Europolis kennt die europäischen Institutionen seit seiner Zeit im juristischen Dienst der Kommission im Jahr 1980 von innen. Im Gespräch legt er offen, wie sich die Europäische Union von einer einstigen Rechtsgemeinschaft mit klaren Grenzen zu einem intransparenten Umverteilungszirkus entwickelt hat, in dem eine Brüsseler Clique unter Ursula von der Leyen die Schwäche nationaler Regierungen nutzt, um aus eigener Machtvollkommenheit zu regieren und Mitgliedsstaaten über Finanzspritzen zu disziplinieren.

Schonungslos analysiert der Preuße und überzeugte Europäer, warum er gemeinsam mit Franz Ludwig Graf Stauffenberg gegen den Lissabon-Vertrag zog und vor dem deutschen Bundesverfassungsgericht historisch gegen die milliardenschweren Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank klagte. Kerber warnt vor einer EZB, die längst zu einer Quelle der Instabilität geworden ist, vor einer neuen Phase des Finanzkapitalismus ohne Kontrolle sowie vor den Bestrebungen in Brüssel, ein europäisches Vermögensregister einzuführen und auf die Spareinlagen der Bürger zuzugreifen. Auch beim Thema Bargeld bezieht er klar Stellung: Geld ist gedruckte Freiheit – und die schleichende Abschaffung des Bargelds dient dem totalitären Anspruch, Zahlungsvorgänge lückenlos zu überwachen und die Bürger einer inflationären Geldpolitik schutzlos auszuliefern.

Trotz seines sorgenvollen Blicks auf mittelmäßige politische Oligarchien und eine kontraproduktive EU-Ukraine-Politik skizziert Kerber konkrete Auswege aus der Krise, bevor das System wie einst die Sowjetunion an seinem eigenen Irrweg scheitert. Er plädiert für eine Rückkehr zu einer echten Konföderation souveräner Nationalstaaten, die Schaffung eines direkt gewählten europäischen Senats außerhalb der Brüsseler Blase und eine Entflechtung der Machtzentren – wobei er gerade dem neutralen Österreich und der Metropole Wien eine Schlüsselrolle als Impulsgeber und Verhandlungsort zuschreibt. Hört euch dieses tiefgehende Gespräch in voller Länge auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App sowie auf allen AUSTRIA FIRST Podcast-Kanälen wie Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und YouTube an!

GIULIANI IM GESPRÄCH – DIE GEDANKEN SIND FREI hört ihr immer sonntags von 10 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 20 bis 22 Uhr und am Mittwoch von 19 bis 21 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:

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Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app

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#austriafirst #radio #giulianiimgespräch #markusckerber #eukritik #bargeld #ezb #souveränität #neutralität
18 Minuten
Brennende Straßen in Frankreich, Italien und Belgien: Europa steht durch die jahrelange Massenzuwanderung vor einem importierten Bürgerkrieg. In der neuen Ausgabe der „Aktuellen Europastunde“ analysiert Moderator Werner Reichel, wie eine Allianz aus Linksextremisten und muslimischen Migranten die westliche Gesellschaft angreift, während Politik und Medien die Gewaltexzesse als harmlose Schülerproteste verharmlosen. Gemeinsam mit dem freiheitlichen EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky und der FPÖ-EU-Abgeordneten Petra Steger beleuchtet die Sendung das Versagen der österreichischen Verlierer-Ampel rund um Christian Stocker, Andreas Babler und Gerhard Karner sowie die schleichende Unterwanderung staatlicher Institutionen durch die radikalislamische Muslimbruderschaft, die weiterhin Millionen an europäischem Steuergeld kassiert.

Während die innere Sicherheit erodiert und Grenzen sperrangelweit offenstehen, richtet die EU ihren Kontrollwahn gegen die eigenen, gesetzestreuen Bürger. Werner Reichel und der freiheitliche EU-Abgeordnete Roman Haider decken auf, wie Brüssel das Auto schrittweise in ein rollendes Überwachungs- und Kontrollsystem verwandelt. Seit Juli 2024 sind Systeme wie der intelligente Geschwindigkeitsassistent, Kameras und Datenaufzeichnungen in allen Neuwagen verpflichtend – inklusive der Vorschrift, dass sich die Systeme bei jedem Motorstart automatisch wieder aktivieren. Der Autofahrer wird unter Generalverdacht gestellt, rund um die Uhr überwacht und bevormundet.

Dieser ausufernde Regulierungs-, Kontroll- und Klimawahn zerstört zudem die wirtschaftliche Zukunft unseres Kontinents. Während Elon Musk in den USA mit Raumfahrttechnologie einen fliegenden Tesla Roadster präsentiert, wird die europäische Automobilindustrie durch tausende Vorschriften, Flottengrenzwerte und Verbrennerverbote im Keim erstickt. Warum Europa vom Kontinent der Erfinder zum Kontinent der Verordnungen und Verbote abgestiegen ist und weshalb dringend ein politischer Kurswechsel stattfinden muss, hört ihr in voller Länge auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App sowie in allen AUSTRIA FIRST Podcast-Kanälen auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und YouTube.

“AKTUELLE EUROPASTUNDE hört ihr immer neu am Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 13 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #aktuelleeuropastunde #europapolitik #migration #überwachung #autoindustrie #meinungsfreiheit”
13 Minuten
Lockdowns, Schulschließungen, Ausgangssperren und ein beispielloser Impfzwang: Die verhängnisvollen Corona-Jahre haben tiefe Gräben durch unser Land gezogen und das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat nachhaltig erschüttert! Milliarden an hart erarbeiteten Steuergeldern wurden für fragwürdige Testorgien, überteuerte Maskenbeschaffungen und undurchsichtige Förderungen über die COFAG verpulvert – während Unternehmer um ihre Existenz kämpfen mussten und kritische Bürger systematisch ausgegrenzt wurden. Bis heute drückt sich die politische Elite vor einer ehrlichen, schonungslosen Aufarbeitung. Wer hat damals auf welcher wissenschaftlichen Grundlage entschieden? Wer hat an der Krise Milliarden verdient, und wer trägt die Verantwortung für die Verfassungsbrüche und die Zerstörung des gesellschaftlichen Zusammenhalts?

Für die FPÖ ist sonnenklar: Es darf keinen Schlussstrich und kein Vergessen geben! Die Österreicher haben ein unverrückbares Recht auf lückenlose Aufklärung. Die Verantwortlichen müssen parlamentarisch und politisch zur Rechenschaft gezogen werden. Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss muss genau dort ansetzen, wo es den damaligen Entscheidungsträgern wehtut: bei den massiven Grundrechtseingriffen, den dubiosen Geldflüssen und den Verflechtungen zwischen Politik, Beraterstäben und Pharmaindustrie. Für die Freiheitlichen steht fest: Die Verfehlungen der Corona-Politik dürfen sich in unserer Heimat niemals wiederholen – das sind wir den Bürgern, den Familien und unserer Demokratie schuldig!

In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ widmen wir uns daher unserem brennenden Tagesthema und stellen die entscheidende Frage: Was soll der U-Ausschuss unter die Lupe nehmen – und wie gelingt eine echte, schonungslose Corona-Aufarbeitung? Gemeinsam mit unseren Experten und Vertretern der FPÖ durchleuchten wir die schwerwiegendsten Fehlentscheidungen der Krisenjahre und fordern volle Transparenz über Milliardenkosten, Einschränkungen der Grund- und Freiheitsrechte sowie politische Verantwortlichkeiten.

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #aktuelleStunde #coronaaufarbeitung #untersuchungsausschuss #parlament #transparenz #freiheit
32 Minuten
Kaum 40 Jahre nach dem Zusammenbruch des Ostblocks feiert der Linksfaschismus in Europa eine unheimliche Wiederauferstehung. In seiner neuen Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ nimmt Jugendforscher und Politik-Kommentator Bernhard Heinzlmaier das strategische Bündnis zwischen Linksradikalen und Islamisten schonungslos auseinander. Während in Frankreich die trotzkistische Bewegung von Jean-Luc Mélenchon gemeinsam mit gewaltbereiten Gruppierungen die Straßen ins Chaos stürzt, schmieden Kommunisten von Berlin bis zur steirischen KPÖ in Graz an neuen Enteignungs- und Verstaatlichungsfantasien. Heinzlmaier rechnet vor, warum die geplante Vergesellschaftung von 160.000 Wohnungen in der hochverschuldeten deutschen Hauptstadt am Ende vor allem den kleinen Mietern über saftige Mieterhöhungen umgehängt wird und warum Städten wie Berlin, Graz und Wien unter linker Führung der bauliche und finanzielle Verfall nach DDR-Muster droht.

Besonders scharf geht Heinzlmaier mit den dieswöchigen „Clowns der Woche“ ins Gericht: Altbundeskanzler Franz Vranitzky und Ex-EU-Kommissar Franz Fischler. Deren Vorstoß für eine automatische „Discount-Staatsbürgerschaft“ für in Österreich geborene Kinder von Nicht-Staatsbürgern entlarvt er als durchsichtiges Manöver zum politischen Überleben abgewählter Systemparteien, das sämtliche Integrationskriterien wie Deutschkenntnisse, Selbsterhaltungsfähigkeit und Unbescholtenheit über Bord wirft. Dazu liefert die Sendung eine knallharte Analyse über das Scheitern der naiven „Caritas-Euphorie“: Vom Fall einer vermeintlich vorbildlich integrierten, zweifachen Studienabsolventin aus Afghanistan, die als enttarnte IS-Sympathisantin die Grazer Polizeiausbildung unterwandern wollte, bis hin zur gezielten Unterwanderung staatlicher Institutionen durch die Muslimbrüder.

Dass Politik in Europa auch völlig anders funktionieren kann, zeigt der abschließende Blick nach Italien. Während sich die österreichische Regierung rund um Christian Stocker in PR-Shows und gegenseitigen Schuldzuweisungen verliert und SPÖ sowie Grüne im EU-Parlament sogar gegen eine schärfere Überwachung der Muslimbrüder stimmen, macht Premierministerin Giorgia Meloni Nägel mit Köpfen: Vollverschleierungsverbot an Schulen, Universitäten und in Behörden, eine 30-Prozent-Obergrenze für Kinder mit mangelnden Sprachkenntnissen pro Klasse, Pflichtsprachkurse samt Strafen für unwillige Eltern und bis zu fünf Jahre Haft sowie direkte Zahlungsbefehle bei Krawallen. Die gesamte Analyse mit allen Fakten und Pointen hört ihr jederzeit zum Nachhören auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App sowie auf allen gängigen Podcast-Kanälen wie Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und YouTube!

“HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU hört ihr immer neu am Freitag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Freitag um 17 Uhr und am folgenden Montag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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16 Minuten
Überfüllte Spitalsambulanzen, monatelange Wartezeiten auf dringend notwendige Operationen und ein chronischer Mangel an Kassenärzten: Das österreichische Gesundheitssystem, einst weltweites Aushängeschild und Stolz unserer Heimat, steht vor einer Zerreißprobe! Immer mehr Ärzte flüchten vor überbordender Bürokratie und unattraktiven Rahmenbedingungen aus dem Kassensystem in Wahlarztordinationen. Für die Bürger bedeutet das: Wer es sich leisten kann, zahlt privat und bekommt rasch Hilfe – wer auf die E-Card angewiesen ist, muss oft monatelang auf Diagnose- und Behandlungstermine warten. Während das Pflegepersonal und die Mediziner in den Spitälern tagtäglich an der Belastungsgrenze arbeiten, schauen die Verantwortlichen seit Jahren tatenlos zu.

Für die FPÖ ist dieser Zustand untragbar: Die fleißigen österreichischen Steuer- und Beitragszahler, die das System über Jahrzehnte aufgebaut und finanziert haben, dürfen nicht zu Bittstellern zweiter Klasse degradiert werden! Es kann nicht sein, dass Milliarden für ideologische Prestigeprojekte und weltfremde Fehlentwicklungen vorhanden sind, während bei der Grundversorgung der eigenen Bevölkerung gespart wird. Für die Freiheitlichen steht fest: Das Recht auf beste medizinische Versorgung darf keine Frage des Geldbörsels sein! Es braucht sofortige Strukturreformen, echte Anreize für junge Kassen- und Landärzte, faire Bedingungen für unser medizinisches Personal sowie einen rigorosen Stopp der unkontrollierten Belastung unseres Sozial- und Gesundheitssystems.

In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ widmen wir uns daher unserem brennenden Tagesthema und stellen die entscheidende Frage: Haben wir schon eine Zwei-Klassen-Medizin – und wie retten wir die wohnortnahe Versorgung für alle Österreicher? Gemeinsam mit unseren Experten und Vertretern der FPÖ durchleuchten wir die Ursachen des Spitalskollapses, die Fehlentwicklungen in der Gesundheitspolitik und präsentieren konkrete Lösungen für eine patientennahe Medizin ohne Wartezeiten.

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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