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Beschreibung
vor 3 Monaten
Im Gespräch mit Jasmin Arémi spricht die Juristin, Autorin und
Frauenrechtlerin Seyran Ateş über ihre Arbeit, über den Iran und
Afghanistan als Orte institutionalisierter Unfreiheit, über die
eigentümliche Blindheit westlicher Diskurse, die Unterdrückung gern
als Identität missverstehen, und über eine europäische Politik, die
im Umgang mit islamistischen Regimen allzu oft zwischen
Pragmatismus und Verdrängung schwankt.
Frauenrechtlerin Seyran Ateş über ihre Arbeit, über den Iran und
Afghanistan als Orte institutionalisierter Unfreiheit, über die
eigentümliche Blindheit westlicher Diskurse, die Unterdrückung gern
als Identität missverstehen, und über eine europäische Politik, die
im Umgang mit islamistischen Regimen allzu oft zwischen
Pragmatismus und Verdrängung schwankt.
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