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Beschreibung
vor 9 Jahren
Torment: Tides of Numenera blickt auf eine phänomenale Geschichte
zurück. Nicht nur der geistige Vorgänger Planescape: Torment hat
damals für Aufsehen gesorgt, auch das Kickstarter Projekt hat
bereits einen Rekord gebrochen und wahnsinnig viel Geld gesammelt.
Dabei setzt sich das Team aus erfahrenen Köpfen der Branche
zusammen, die bereits am "Vorgänger" und an Glanzstücken wie
Fallout gearbeitet haben. Trotz allem muss man die ersten 30
Minuten mit dem Spiel kämpfen, denn es gibt sehr wenig zu tun.
Lesen und nochmals lesen heißt es, wobei wir einen kleinen
Vorgeschmack auf die Welt von Torment erhaschen. Es fühlt sich eher
an wie ein Roman, da man so schnell mit so vielen neuen Eindrücken
bombardiert wird, dass man ab und an eine Pause braucht, um diese
zu verarbeiten. Doch sobald die Geschichte richtig losgeht, ist es
eine faszinierende SciFi Welt, die einen nicht mehr loslässt. Zwar
ist es optisch nicht mal annähernd ein Tripple A Titel, aber allein
die Detailverliebtheit und die Bewegungen in jeder Ecke, lassen
einen staunen. Es ist wahrlich eine skurrile Augenweide, an der ich
mich gar nicht satt sehen konnte. Und es passt einfach alles von
der Atmosphäre, über die Musik und Soundeffekte, bis hin zu den
Charakteren, die so skurril sind, wie die Welt um sie herum. Doch
auch wenn ich mich im Universum von Numenera verlieren könnte, so
holt mich das dürftige Kampfsystem auf den Boden zurück. Lange
Zeit, trotz Tutorial, wusste ich nicht, was ich im Kampf zu tun
hatte oder wie die Mechaniken funktionieren. Oftmals habe ich so
lange Buttons gedrückt, bis ein Gegner irgendwie Schaden genommen
hat und hoffentlich bald umfiel. Gut, dass Kampf oft auch eher
optional ist, denn tatsächlich lässt sich hier alles auch mit
Gesprächen lösen. Und davon gibt es viele, fast schon zu viele. Wer
selbst nicht gern liest, ist mit Torment: Tides of Numenera schnell
überfordert. Teilweise wird minutenlang nichts anderes getan, als
Dialoge geführt. Wer also ein schlechtes Vorstellungsvermögen
besitzt, sollte hier nicht viel erwarten. Man könnte fast sagen,
dass dieses Spiel eine Art interaktives Bilderbuch ist und das ist
wirklich Geschmackssache. Dennoch habe ich selten ein so
interessantes und spannendes SciFi Universum gesehen wie dieses und
ich hoffe in der Endfassung wird das Spiel ein verbessertes
Tutorial haben, damit man besser durch die Welt geführt wird.
zurück. Nicht nur der geistige Vorgänger Planescape: Torment hat
damals für Aufsehen gesorgt, auch das Kickstarter Projekt hat
bereits einen Rekord gebrochen und wahnsinnig viel Geld gesammelt.
Dabei setzt sich das Team aus erfahrenen Köpfen der Branche
zusammen, die bereits am "Vorgänger" und an Glanzstücken wie
Fallout gearbeitet haben. Trotz allem muss man die ersten 30
Minuten mit dem Spiel kämpfen, denn es gibt sehr wenig zu tun.
Lesen und nochmals lesen heißt es, wobei wir einen kleinen
Vorgeschmack auf die Welt von Torment erhaschen. Es fühlt sich eher
an wie ein Roman, da man so schnell mit so vielen neuen Eindrücken
bombardiert wird, dass man ab und an eine Pause braucht, um diese
zu verarbeiten. Doch sobald die Geschichte richtig losgeht, ist es
eine faszinierende SciFi Welt, die einen nicht mehr loslässt. Zwar
ist es optisch nicht mal annähernd ein Tripple A Titel, aber allein
die Detailverliebtheit und die Bewegungen in jeder Ecke, lassen
einen staunen. Es ist wahrlich eine skurrile Augenweide, an der ich
mich gar nicht satt sehen konnte. Und es passt einfach alles von
der Atmosphäre, über die Musik und Soundeffekte, bis hin zu den
Charakteren, die so skurril sind, wie die Welt um sie herum. Doch
auch wenn ich mich im Universum von Numenera verlieren könnte, so
holt mich das dürftige Kampfsystem auf den Boden zurück. Lange
Zeit, trotz Tutorial, wusste ich nicht, was ich im Kampf zu tun
hatte oder wie die Mechaniken funktionieren. Oftmals habe ich so
lange Buttons gedrückt, bis ein Gegner irgendwie Schaden genommen
hat und hoffentlich bald umfiel. Gut, dass Kampf oft auch eher
optional ist, denn tatsächlich lässt sich hier alles auch mit
Gesprächen lösen. Und davon gibt es viele, fast schon zu viele. Wer
selbst nicht gern liest, ist mit Torment: Tides of Numenera schnell
überfordert. Teilweise wird minutenlang nichts anderes getan, als
Dialoge geführt. Wer also ein schlechtes Vorstellungsvermögen
besitzt, sollte hier nicht viel erwarten. Man könnte fast sagen,
dass dieses Spiel eine Art interaktives Bilderbuch ist und das ist
wirklich Geschmackssache. Dennoch habe ich selten ein so
interessantes und spannendes SciFi Universum gesehen wie dieses und
ich hoffe in der Endfassung wird das Spiel ein verbessertes
Tutorial haben, damit man besser durch die Welt geführt wird.
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