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Beschreibung
vor 9 Jahren
Tutturuuuu!!! Steins;Gate hat es nun, wie viele andere großartige
Visual Novels auch auf Steam geschafft. Es gehört dabei zu den
besten seiner Art, denn auch der Anime konnte mich bereits fesseln
und leicht verstört zurück lassen. Wieso leicht verstört? Weil die
Story einfach nicht von dieser Welt ist und einen ab einem gewissen
Punkt in ein emotionales Chaos wirft. Dabei fängt es alles recht
harmlos an. Ein etwas durchgeknallter Typ namens Rintaro, auch
liebevoll Okarin genannt, hat einen kleinen Erfinderclub mit seiner
Kindheitsfreundin Mayuri und seinem Hacker-Kumpel Daru. Durch einen
Zufall erfinden sie mit Hilfe von ein paar Freunden eine
Zeitmaschine, mit der sie Emails in die Vergangenheit schicken
können. Dabei entstehen nach der Theorie des Butterfly Effects
Zwischenfälle, die große Auswirkungen mit sich ziehen. Dann
passiert jedoch etwas, das Okarin den Boden unter den Füßen
wegreißt und er muss versuchen dieses Ereignis zu verändern. Das
ist eine der herzzerreißendsten Geschichten, die man sich
vorstellen mag und hat mich wirklich mitgenommen. Denn bei 6
verschiedenen Enden kann es schnell passieren, dass man eben nicht
das gewünschte Ziel erreicht hat und sich nur fragt: WIESOOO???
Dabei sind die Charaktere einfach zu liebenswürdig und man fühlt
mit ihren Schicksalsschlägen richtig mit. Das liegt aber auch an
der phänomenal guten japanischen Vertonung. Auch optisch macht das
Spiel einiges her und zeigt sich in einer Art
Wasserfarben-Aufmachung, die wirklich sehr schön ist. Vor allem die
Augen haben es mir dabei angetan. Das einzige größere Manko an dem
Spiel ist dabei die Menüführung, die sich nicht ganz erschließt,
wenn man nicht ein bisschen rumklickt oder sich die
Steuerungsanleitung durchliest. Dennoch ist es absolutes
Spitzenkino und bei fast 40h Spielzeit mit allen Enden schon ein
echtes Glanzstück seines Genres. Wer die Geduld aber nicht
aufbringen kann, dem kann ich den Anime wärmstens empfehlen.
Visual Novels auch auf Steam geschafft. Es gehört dabei zu den
besten seiner Art, denn auch der Anime konnte mich bereits fesseln
und leicht verstört zurück lassen. Wieso leicht verstört? Weil die
Story einfach nicht von dieser Welt ist und einen ab einem gewissen
Punkt in ein emotionales Chaos wirft. Dabei fängt es alles recht
harmlos an. Ein etwas durchgeknallter Typ namens Rintaro, auch
liebevoll Okarin genannt, hat einen kleinen Erfinderclub mit seiner
Kindheitsfreundin Mayuri und seinem Hacker-Kumpel Daru. Durch einen
Zufall erfinden sie mit Hilfe von ein paar Freunden eine
Zeitmaschine, mit der sie Emails in die Vergangenheit schicken
können. Dabei entstehen nach der Theorie des Butterfly Effects
Zwischenfälle, die große Auswirkungen mit sich ziehen. Dann
passiert jedoch etwas, das Okarin den Boden unter den Füßen
wegreißt und er muss versuchen dieses Ereignis zu verändern. Das
ist eine der herzzerreißendsten Geschichten, die man sich
vorstellen mag und hat mich wirklich mitgenommen. Denn bei 6
verschiedenen Enden kann es schnell passieren, dass man eben nicht
das gewünschte Ziel erreicht hat und sich nur fragt: WIESOOO???
Dabei sind die Charaktere einfach zu liebenswürdig und man fühlt
mit ihren Schicksalsschlägen richtig mit. Das liegt aber auch an
der phänomenal guten japanischen Vertonung. Auch optisch macht das
Spiel einiges her und zeigt sich in einer Art
Wasserfarben-Aufmachung, die wirklich sehr schön ist. Vor allem die
Augen haben es mir dabei angetan. Das einzige größere Manko an dem
Spiel ist dabei die Menüführung, die sich nicht ganz erschließt,
wenn man nicht ein bisschen rumklickt oder sich die
Steuerungsanleitung durchliest. Dennoch ist es absolutes
Spitzenkino und bei fast 40h Spielzeit mit allen Enden schon ein
echtes Glanzstück seines Genres. Wer die Geduld aber nicht
aufbringen kann, dem kann ich den Anime wärmstens empfehlen.
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