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Beschreibung
vor 8 Jahren
Mit ihrem neuen Spiel „Die Säulen der Erde“ wagt sich Daedelic in
literarisches Hochglanz-Territorium. Ich kenne kaum einen, der den
1000+ Seiten Roman nicht gelesen, oder zumindest den Film geguckt
hat. Daher war ich gespannt, wie nah das Adventure am Buch ist und
wie die tiefgründige Atmospäre dargestellt und die Charaktere
ausgearbeitet sind. Und ich war mehr als überrascht. Man merkt dem
Spiel sofort an, dass sehr viel Liebe und vor allem auch Budget
hier reingeflossen sind. Handbemalte Hintergründe, wunderschöne
Chorgesänge und eine sehr überzeugende Synchronisation haben bei
mir echt Eindruck hinterlassen. Dabei wurde der Zeitgeist des 12.
Jahrhunderts visuell sehr gut eingefangen. Vor allem die englische
Synchro war für mich ausschlaggebend für ein positives Spielgefühl,
denn wenn die Handlung schon im tiefen Mittelalter spielt, dann
kann die Sprache schon etwas derber und ruppiger sein mit etwas
Angelsachsen-Charme. Zwar wird das Meistermerk Ken Follets gut in
Szene gesetzt, aber spielerisch fand ich es etwas schwach. Leider
sind die Rätsel nicht sehr fordern und das kleine
Geschicklichkeitsspiel wird schnell eintönig. Klar liegt der Fokus
eher auf der Geschichte, aber ich hätte mir mehr Point & Click
gewünscht, denn aktuell erinnert es vom Schwierigkeitsgrad eher den
TellTale Games, nur ohne Quick Time Events. Dennoch tut es dem
Spiel keinen Abbruch, denn wer sich lieber, wie in einem Buch, in
der Geschichte verliert, der sollte unbedingt reinschauen.
literarisches Hochglanz-Territorium. Ich kenne kaum einen, der den
1000+ Seiten Roman nicht gelesen, oder zumindest den Film geguckt
hat. Daher war ich gespannt, wie nah das Adventure am Buch ist und
wie die tiefgründige Atmospäre dargestellt und die Charaktere
ausgearbeitet sind. Und ich war mehr als überrascht. Man merkt dem
Spiel sofort an, dass sehr viel Liebe und vor allem auch Budget
hier reingeflossen sind. Handbemalte Hintergründe, wunderschöne
Chorgesänge und eine sehr überzeugende Synchronisation haben bei
mir echt Eindruck hinterlassen. Dabei wurde der Zeitgeist des 12.
Jahrhunderts visuell sehr gut eingefangen. Vor allem die englische
Synchro war für mich ausschlaggebend für ein positives Spielgefühl,
denn wenn die Handlung schon im tiefen Mittelalter spielt, dann
kann die Sprache schon etwas derber und ruppiger sein mit etwas
Angelsachsen-Charme. Zwar wird das Meistermerk Ken Follets gut in
Szene gesetzt, aber spielerisch fand ich es etwas schwach. Leider
sind die Rätsel nicht sehr fordern und das kleine
Geschicklichkeitsspiel wird schnell eintönig. Klar liegt der Fokus
eher auf der Geschichte, aber ich hätte mir mehr Point & Click
gewünscht, denn aktuell erinnert es vom Schwierigkeitsgrad eher den
TellTale Games, nur ohne Quick Time Events. Dennoch tut es dem
Spiel keinen Abbruch, denn wer sich lieber, wie in einem Buch, in
der Geschichte verliert, der sollte unbedingt reinschauen.
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