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Beschreibung
vor 8 Jahren
Spin-Offs werden gern mal zwischen die heiß erwarteten neuen Teilen
geschmissen, damit die Fangemeinde am Ball bleibt. So fühlt sich
Final Fantasy Dissidia NT auch als solches an und lockt vor allem
mit Nostalgie-Service. 30 verschiedene Figuren, wie zum Beispiel
mein geliebter Kefka oder mein Jungendschwarm Squall, kloppen sich
in 3 vs. 3 Kämpfen die Rübe ein. Dabei sind die Charaktere wirklich
echt toll anzusehen, wobei gerade die jenigen aus den klassischen
Teilen mich ins Schwärmen bringen, denn so gut sahen sie wohl
bisher noch nicht aus. Generell sind die Charaktere gut
eingefangen, doch das macht natürlich noch kein gutes Spiel aus.
Bei den meisten Prügelspielen fällt die Story etwas dürftig aus und
so auch bei Dissidia NT. Schnell hat man sich das Zusammentreffen
unserer Antagonisten und Protagonisten zusammen gesponnen und dehnt
es unnützer Weise auf viele Cutscenes in der Kampagne aus. Dabei
machen aber die Kämpfe eine gute Figur. In den Arenen setzen wir
keine Kombos ein, sondern spezielle Attacken, wie die
Bravery-Attacke, welche die Höhe unserer Angriffskraft bestimmt.
Klauen wir dem Gegner Bravery-Punkte, so werden wir eben immer
mutiger und machen mehr Schaden. Die Arenen kann man dabei
vollkommen ausnutzen, zum Beispiel Gebäude hochsausen oder gleich
durch die Gegend fliegen. Auch die Summons sind dabei und schwubs,
ist die Nostalgie da. Um das Ganze noch zu verstärken, können wir
zum Beispiel Melodien aus alten Teilen durch gewonnenes Gil
freischalten. Aber dennoch bleibt es Spin-Off Teil, der eben nur
ein kleiner Zeitvertreib ist. Mir persönlich war er zu nichtssagend
und da ich auch durch fehlende Plus-Mitgliedschaft gegen niemanden
online spielen konnte, auch etwas wehmütig, dass ich meine Freunde
nicht auf der heimischen Couch fertig machen konnte. Aber für
zwischendurch und den Nostalgie-Effekt ist Dissidia NT ganz
brauchbar.
geschmissen, damit die Fangemeinde am Ball bleibt. So fühlt sich
Final Fantasy Dissidia NT auch als solches an und lockt vor allem
mit Nostalgie-Service. 30 verschiedene Figuren, wie zum Beispiel
mein geliebter Kefka oder mein Jungendschwarm Squall, kloppen sich
in 3 vs. 3 Kämpfen die Rübe ein. Dabei sind die Charaktere wirklich
echt toll anzusehen, wobei gerade die jenigen aus den klassischen
Teilen mich ins Schwärmen bringen, denn so gut sahen sie wohl
bisher noch nicht aus. Generell sind die Charaktere gut
eingefangen, doch das macht natürlich noch kein gutes Spiel aus.
Bei den meisten Prügelspielen fällt die Story etwas dürftig aus und
so auch bei Dissidia NT. Schnell hat man sich das Zusammentreffen
unserer Antagonisten und Protagonisten zusammen gesponnen und dehnt
es unnützer Weise auf viele Cutscenes in der Kampagne aus. Dabei
machen aber die Kämpfe eine gute Figur. In den Arenen setzen wir
keine Kombos ein, sondern spezielle Attacken, wie die
Bravery-Attacke, welche die Höhe unserer Angriffskraft bestimmt.
Klauen wir dem Gegner Bravery-Punkte, so werden wir eben immer
mutiger und machen mehr Schaden. Die Arenen kann man dabei
vollkommen ausnutzen, zum Beispiel Gebäude hochsausen oder gleich
durch die Gegend fliegen. Auch die Summons sind dabei und schwubs,
ist die Nostalgie da. Um das Ganze noch zu verstärken, können wir
zum Beispiel Melodien aus alten Teilen durch gewonnenes Gil
freischalten. Aber dennoch bleibt es Spin-Off Teil, der eben nur
ein kleiner Zeitvertreib ist. Mir persönlich war er zu nichtssagend
und da ich auch durch fehlende Plus-Mitgliedschaft gegen niemanden
online spielen konnte, auch etwas wehmütig, dass ich meine Freunde
nicht auf der heimischen Couch fertig machen konnte. Aber für
zwischendurch und den Nostalgie-Effekt ist Dissidia NT ganz
brauchbar.
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