„Ich habe es als Aufgabe angenommen“ - Bundesministerin Karin Prien sieht ihr Jüdischsein als politische Verpflichtung

„Ich habe es als Aufgabe angenommen“ - Bundesministerin Karin Prien sieht ihr Jüdischsein als politische Verpflichtung

vor 2 Wochen
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Beschreibung

vor 2 Wochen
Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland ist stolz: Karin Prien,
die neue Bundesbildungs- und Familienministerin, ist jüdischer
Herkunft - und sie bekennt sich dazu. So offen war sie nicht immer.
Lange folgte sie der Mahnung ihrer Mutter, ihr Jüdischsein in der
Öffentlichkeit lieber zu verschweigen. Seit sie zum Bundeskabinett
gehört, erhält sie mehr Hassnachrichten. Trotzdem bleibt sie klar
in ihren Positionen. Die Ministerin will den Kampf gegen
Antisemitismus verstärken. Und sie wirbt für eine differenziertere
Israel-Debatte. Wie reagiert die jüdische Community darauf? Was
sagen Weggefährten und Kritiker?
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