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Beschreibung
vor 2 Monaten
Johannes 17,3 nennt den Vater „den allein wahren Gott“ — eine
Wendung, die in der Kirchengeschichte heftige Debatten auslöste.
Diese Episode beleuchtet die klassische trinitarische Auslegung
dieses Verses und zeichnet den historischen Kontext nach, in dem
Fausto Sozzini und die polnischen Brüder die Wendung radikal anders
deuteten. Wir bereiten den Boden für Sozzinis eigene Exegese: warum
er den Vers als Beleg dafür verstand, dass der Vater allein Gott
ist und Jesus als Gesandter zu lesen sei — und warum das die
sozinianische Theologie grundlegend prägte.
Wendung, die in der Kirchengeschichte heftige Debatten auslöste.
Diese Episode beleuchtet die klassische trinitarische Auslegung
dieses Verses und zeichnet den historischen Kontext nach, in dem
Fausto Sozzini und die polnischen Brüder die Wendung radikal anders
deuteten. Wir bereiten den Boden für Sozzinis eigene Exegese: warum
er den Vers als Beleg dafür verstand, dass der Vater allein Gott
ist und Jesus als Gesandter zu lesen sei — und warum das die
sozinianische Theologie grundlegend prägte.
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