Folge 33 - Triumph des Hässlichen

Folge 33 - Triumph des Hässlichen

vor 2 Wochen
49 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Wochen

Die Kunst eine Drohne zu steuern


 


Über diese Folge:


Den politischen Gegner „Abschaum" oder „irre“ nennen; mit der
Auslöschung einer Zivilisation drohen. Das ist nicht nur
hässlich. Aber eben auch. Und vor allem: Es passt, gar nicht
schön, in unsere Zeit. Zu uns. Eine Folge zum Triumph des
Garstigen…





Texte in dieser Folge:


- Goldrausch und Triumphbogen. Zur pseudo-heroischen
MAGA-Architektur von Moritz Holfelder


- Im Rausch der Ohnmacht - der Anderen. Eine Entfesselung der
Macht von Tobias Krone


- Die Schönheit im Auge der Betrachterin - HÄSSLICHES SEHEN von
Bettina Stangneth / Sprecherin Judith Huber





Über den Podcast:


Alles ist politisch. Allemal in "Jazz&Politik im
Pathos", dem politischen Feuilleton. Politik ist eben
überall. Ein neuer Podcast, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen
lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik,
Essay, Abschweifung, Satire, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas
Hammerstein and friends. 





Über die Beteiligten dieser Folge: 





Lukas Hammerstein,


geboren 1958 in Freiburg im Breisgau, Studium der
Rechtswissenschaft (und Philosophie), beide juristische
Staatsexamen…Etliche Jahre in Rom und Wien, lebt heute in
München.Schriftsteller und Journalist.20 Jahre Moderation des
politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf
Bayern2.Literarische Publikationen zuletzt „Video" oder „Wo wirst
du sein“, Romane, S. Fischer, und „Die Guten und das Böse, ein
Deutschlandessay“, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke,
jüngst „Natur, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird
„Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt.
⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.lukashammerstein.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠





Moritz Holfelder, geboren 1958, hat Publizistik
und Kunstgeschichte in München studiert. Seit 1984 arbeitet er
als Kulturjournalist für den Bayerischen Rundfunk. Er ist zudem
Autor verschiedener Bücher, etwa einer „Kulturgeschichte des
Motorradfahrens“ (im Dialog mit John Berger), eines
Bildbandes über den Ostberliner „Palast der Republik“,
einer Biographie des Regisseurs „Werner Herzog“ sowie
zuletzt des Sachbuchs „Unser Raubgut. Eine Streitschrift zur
kolonialen Debatte“.


Gemeinsam mit den Berliner Verlegern von DOM Publishers
entwickelte Holfelder 2011 eine Reihe mit Audiobüchern über
Architektur. Dafür gab es 2012 den Deutschen Hörbuchpreis.


Im November 2021 sprach ihm das Kuratorium des Bayerischen
Architekturpreises eine Anerkennung für seine journalistische
Arbeit aus, weil er „mit seiner einprägsamen
Berichterstattung zur Architektur und Baukultur einem breiten
Publikum den Zugang zu diesen Themen ermöglicht.“


Für seine Projekte arbeitet Holfelder auch als Fotograf. Seit
2018 hat er Einzelausstellungen in Museen/Galerien in Frankreich,
Deutschland und Italien.





Tobias Krone - geboren 1985, aufgewachsen in
Oberbayern, studierte die Gesellschaft und Romanistik in
Mannheim, Hamburg, Paris und Jena, lebt und arbeitet in München,
beschäftigt sich als rasender Radioreporter für Deutschlandradio
und den BR mit der Politik und dem Politischen in allem, mit
Kultur, insbesondere Bildender Kunst, Literatur und Theater.
Kommt gerne mal zum Nachdenken bei Jazz und Politik.





Die Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder
Stiftung.


 


Moderation & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen:
Judith Huber, Tobias Krone, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck
| Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola &
Lionel Dante Dzaack


 


Musik: Paul Bley: Open, to love - solo piano - ECM 1973 / 2008


(Started - Closer - Open, to love - Nothing ever was, anyway)





Shownote für die Website: 


Textauszug aus: 


Bettina Stangneth "Hässliches Sehen". Rowohlt 2019


 


Termin: jeden zweiten Freitag


ab 19:00 Uhr

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