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Beschreibung
vor 1 Woche
In der neuen Podcastfolge spreche ich mit Dr. Freeman im Hotel
Imperial. Die Idee dazu entstand ganz spontan: Am 8. März war ich
mit einer Freundin vor einer Veranstaltung im Musikverein in der
Hotelbar, als ich Dr. Freeman dort sah. Ich habe sie einfach
angesprochen und sie hat tatsächlich Ja gesagt. Die jüdische
Geschichte hat mich immer sehr betroffen gemacht. Dr. Freeman steht
als Jüdin in der Öffentlichkeit und teilt ihre
„Überlebensgeschichte“. Es ist mir eine große Ehre, dass sie in
meinem Podcast erzählt, wie sie diese Zeit erlebt hat und wie sie
es geschafft hat, trotz allem ein erfülltes Leben zu führen.
Besonders interessant fand ich, dass sie schauspielerische
Ambitionen hatte und welche Rolle ihr Mann dabei gespielt hat, dass
sie diesen Weg nicht weiterverfolgt hat. Trotz ihrer feministischen
Einstellung. Spannend ist auch, warum sie Psychoanalytikerin
geworden ist, obwohl sie ursprünglich Politik studieren wollte. Was
ich diesmal auch sehr genossen habe: Meine Tochter Julia hat mich
unterstützt. Sie hat die Fotos gemacht und darauf geachtet, dass
die Hintergrundgeräusche nicht allzu laut wurden. Ein weiterer
schöner Moment ist der, wenn sie eine Stelle von Shakespeare
rezitiert. Besonders berührt hat mich Dr. Freemans Art zu leben.
Ihr Leitsatz: „Wenn es besser für die Welt ist, dann tu es für die
Welt.“ Vieles hat Dr. Freeman schon an anderer Stelle erzählt. In
diesem Podcast teilt sie Themen, die ihr noch nicht kennt.
Imperial. Die Idee dazu entstand ganz spontan: Am 8. März war ich
mit einer Freundin vor einer Veranstaltung im Musikverein in der
Hotelbar, als ich Dr. Freeman dort sah. Ich habe sie einfach
angesprochen und sie hat tatsächlich Ja gesagt. Die jüdische
Geschichte hat mich immer sehr betroffen gemacht. Dr. Freeman steht
als Jüdin in der Öffentlichkeit und teilt ihre
„Überlebensgeschichte“. Es ist mir eine große Ehre, dass sie in
meinem Podcast erzählt, wie sie diese Zeit erlebt hat und wie sie
es geschafft hat, trotz allem ein erfülltes Leben zu führen.
Besonders interessant fand ich, dass sie schauspielerische
Ambitionen hatte und welche Rolle ihr Mann dabei gespielt hat, dass
sie diesen Weg nicht weiterverfolgt hat. Trotz ihrer feministischen
Einstellung. Spannend ist auch, warum sie Psychoanalytikerin
geworden ist, obwohl sie ursprünglich Politik studieren wollte. Was
ich diesmal auch sehr genossen habe: Meine Tochter Julia hat mich
unterstützt. Sie hat die Fotos gemacht und darauf geachtet, dass
die Hintergrundgeräusche nicht allzu laut wurden. Ein weiterer
schöner Moment ist der, wenn sie eine Stelle von Shakespeare
rezitiert. Besonders berührt hat mich Dr. Freemans Art zu leben.
Ihr Leitsatz: „Wenn es besser für die Welt ist, dann tu es für die
Welt.“ Vieles hat Dr. Freeman schon an anderer Stelle erzählt. In
diesem Podcast teilt sie Themen, die ihr noch nicht kennt.
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