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Beschreibung
vor 2 Monaten
Wie viel grüne Wirtschaftspolitik verträgt ein Industrieland? In
dieser Folge von "Machtspiel" spricht Beatrice Achterberg mit der
Grünen-Finanzpolitikerin Katharina Beck über Spritpreise,
Klimapolitik und die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland.
Beck plädiert für staatliches Eingreifen bei Krisengewinnen und
eine konsequente Abkehr von fossilen Abhängigkeiten – auch mit
Blick auf geopolitische Risiken. Sie analysiert: „Es ist alles
unfassbar teuer und deswegen gilt es doch jetzt so zu investieren,
dass wir das nicht Putin und Trump in den Rachen schmeißen, sondern
in unser eigenes Land investieren.“ Doch es wird auch persönlich
und widersprüchlich, etwa beim Thema Tempolimit: „Ich fahre super
gerne schnell", sagt Beck. Gleichwohl setzt sie sich für ein
Tempolimit ein: "Das ist halt die Aufgabe, die man hat, nicht so
sehr von der eigenen Präferenz auf das, was fürs Land gut ist, zu
gucken." Gast: Katharina Beck, Bundestagsabgeordnete der Grünen und
finanzpolitische Sprecherin Host: Beatrice Achterberg,
NZZ-Deutschland-Redaktorin Redaktion: Dominik Schottner Lust auf
noch mehr digitale Inhalte der NZZ?[ Probier`s drei Monate
aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Mehr zum Thema: Neueste
Umfrageergebnisse sehen die Grünen mit leichten Gewinnen -
[hier](https://www.nzz.ch/visuals/bundestagswahl-die-neuesten-umfragen-im-wahltrend-ld.1605950)
zu lesen bei der NZZ Wirtschaftspolitisches Positionspapier der
Grünen [zum
Nachlesen](https://www.gruene-bundestag.de/fileadmin/dateien/downloads/autor_innenpapiere/AP_Wirtschaft_03-2026.pdf)
[DIHK-Studie
](https://www.dihk.de/de/newsroom/aktuelle-energiewende-politik-kostet-bis-zu-5-4-billionen-euro-141284)zu
den Kosten der Energiewende
dieser Folge von "Machtspiel" spricht Beatrice Achterberg mit der
Grünen-Finanzpolitikerin Katharina Beck über Spritpreise,
Klimapolitik und die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland.
Beck plädiert für staatliches Eingreifen bei Krisengewinnen und
eine konsequente Abkehr von fossilen Abhängigkeiten – auch mit
Blick auf geopolitische Risiken. Sie analysiert: „Es ist alles
unfassbar teuer und deswegen gilt es doch jetzt so zu investieren,
dass wir das nicht Putin und Trump in den Rachen schmeißen, sondern
in unser eigenes Land investieren.“ Doch es wird auch persönlich
und widersprüchlich, etwa beim Thema Tempolimit: „Ich fahre super
gerne schnell", sagt Beck. Gleichwohl setzt sie sich für ein
Tempolimit ein: "Das ist halt die Aufgabe, die man hat, nicht so
sehr von der eigenen Präferenz auf das, was fürs Land gut ist, zu
gucken." Gast: Katharina Beck, Bundestagsabgeordnete der Grünen und
finanzpolitische Sprecherin Host: Beatrice Achterberg,
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den Kosten der Energiewende
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