Bonus oder Belastung? Was es als kinderlose Frau bedeutet, einen Partner mit Kindern zu lieben
vor 1 Woche
Im Gespräch mit Jennifer
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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge geht es um die Frage: Was bedeutet es wirklich,
einen Partner mit Kindern zu lieben – wenn du selbst kinderlos
geblieben bist? Ist es Bonus oder Belastung? Oder ist es viel
leiser – und viel komplexer als das? Jennifer erzählt offen und
authentisch, wie es für sie ist, mit den Kindern ihres Partners zu
leben – und gleichzeitig die Partnerschaft zu halten. Du bekommst
Einblicke darin, wie es sich anfühlt, in so eine Rolle
hineinzuwachsen – oder sich immer wieder neu darin zu finden. Wo
für Jennifer die Grenze verläuft zwischen Erziehung und gemeinsamem
Leben mit Teenagern. Wie das erste Kennenlernen war – und was
seitdem in Bewegung gekommen ist. Wir sprechen über den Spagat
zwischen Nähe und Distanz, zwischen Mitgestalten und Zurücktreten.
Über Erwartungen – die eigenen, die des Partners und die von außen.
Und darüber, wie viel Raum diese Lebensrealität einnimmt. Und auch
darüber, was darunter liegt: Welche alten Wunden von Jennifer
berührt wurden – und was die Erkenntnis mit ihr gemacht hat. Ich
habe dieses Gespräch sehr geliebt, weil es so roh und ehrlich war.
Und weil es mich wieder daran erinnert hat, dass
Schwarz-Weiß-Denken niemanden weiterbringt.
einen Partner mit Kindern zu lieben – wenn du selbst kinderlos
geblieben bist? Ist es Bonus oder Belastung? Oder ist es viel
leiser – und viel komplexer als das? Jennifer erzählt offen und
authentisch, wie es für sie ist, mit den Kindern ihres Partners zu
leben – und gleichzeitig die Partnerschaft zu halten. Du bekommst
Einblicke darin, wie es sich anfühlt, in so eine Rolle
hineinzuwachsen – oder sich immer wieder neu darin zu finden. Wo
für Jennifer die Grenze verläuft zwischen Erziehung und gemeinsamem
Leben mit Teenagern. Wie das erste Kennenlernen war – und was
seitdem in Bewegung gekommen ist. Wir sprechen über den Spagat
zwischen Nähe und Distanz, zwischen Mitgestalten und Zurücktreten.
Über Erwartungen – die eigenen, die des Partners und die von außen.
Und darüber, wie viel Raum diese Lebensrealität einnimmt. Und auch
darüber, was darunter liegt: Welche alten Wunden von Jennifer
berührt wurden – und was die Erkenntnis mit ihr gemacht hat. Ich
habe dieses Gespräch sehr geliebt, weil es so roh und ehrlich war.
Und weil es mich wieder daran erinnert hat, dass
Schwarz-Weiß-Denken niemanden weiterbringt.
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