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Beschreibung
vor 3 Monaten
„Mehr als 50 Prozent der Wirtschaftsleistung geht am Ende an den
Staat. Das ist für eine Marktwirtschaft nicht mehr wirklich
tragbar.” – Hanno Lorenz
Mehr als die Hälfte der gesamten Wirtschaftsleistung Österreichs
landet beim Staat – und trotzdem wächst das Defizit, bleiben
Reformen aus, und irgendwo in der Mitte der 2030er Jahre droht
ein Kipppunkt, der alles verändert. Sandra Kepplinger spricht mit
Ökonom Hanno Lorenz darüber, wie viel Steuerlast ein Land
eigentlich tragen kann, warum das Budget strukturell aus dem
Ruder läuft – und was die Politik seit Jahrzehnten konsequent
vermeidet.
Themen dieser Folge:
04:54 Defizit 4,2 % – besser als erwartet, aber kein Grund zur
Entwarnung
09:07 Wer zahlt wirklich? Die Verteilung der Steuerlast in
Österreich
13:17 Der Kipppunkt 2035 – warum Österreich bald Überschüsse
erwirtschaften muss
16:21 Reformstau der großen Koalition – keine Kammer für die
NEOS
24:33 Wie Österreich 30 Milliarden sparen könnte
29:06 Pensionen: Die größte Zeitbombe im Budget
34:00 Zweite und dritte Säule – warum Kapitalmarkt keine
Bedrohung ist
40:42 Schweden, Dänemark, Schweiz – was Österreich von anderen
lernen könnte
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verstehen willst, warum Österreich trotz Rekordsteuereinnahmen
nicht aus dem Defizit herauskommt – und was der Kipppunkt Mitte
der 2030er Jahre für dich und dein Geld bedeutet. Fundiert.
Unabhängig. Unbequem.
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