Ärger um die Bezahlung von Hebammen - was ist dran an der Kritik?
vor 16 Stunden
Hebammen leisten eigentlich unbezahlbare Arbeit - wie werden sie
trotzdem fair bezahlt?
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Beschreibung
vor 16 Stunden
Hebammen begleiten den ersten Atemzug eines neuen Lebens. Sie
erleben Schmerz und Angst, aber auch unendliches Glück. Sie stehen
Frauen in einer der intensivsten Phasen ihres Lebens bei. Doch in
den vergangenen Monaten hat ein neuer Hebammenhilfevertrag für
massive Kritik gesorgt - und für Verunsicherung in der Branche. Wie
viel verdienen Hebammen wirklich? Warum verdienen manche Hebammen
plötzlich weniger? Und welche Folgen hat das für die Geburtshilfe
in Südbaden? In dieser Folge von BZ am Ohr zu hören sind Sophia
Martin, die als freiberufliche Hebamme im Freiburger Umland
Hausgeburten und Wochenbetten betreut, und Carolin Ströbel,
Dienstbeleghebamme am Ortenau-Klinikum in Offenburg. Die beiden
sprechen über ihre Arbeit, ihre Motivation, die Herausforderungen
des neuen Vertrags - aber auch die positiven Seiten, denn die gibt
es auch. Während die Wochenbettbetreuung deutlich aufgewertet
wurde, leiden vor allem Beleghebammen unter Einkommenseinbußen von
um die 15 Prozent. In Offenburg haben bereits Kolleginnen
gekündigt, in Tettnang am Bodensee schließt sogar die ganze
Geburtshilfe. Auch wenn sich die Hebammenverbände und der
Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) einigen
konnten: Der Frust und die Verunsicherung bleiben bei vielen
Hebammen. Und das in einer Zeit, in der es ohnehin in vielen
Regionen schwierig ist, eine Hebamme zu finden, etwa in der Ortenau
oder im Kreis Lörrach. Warum Carolin Ströbel und Sophia Martin
diesen Beruf trotz allem jedenfalls nicht ganz aufgeben wollen,
erzählen sie in dieser Folge von BZ am Ohr.
erleben Schmerz und Angst, aber auch unendliches Glück. Sie stehen
Frauen in einer der intensivsten Phasen ihres Lebens bei. Doch in
den vergangenen Monaten hat ein neuer Hebammenhilfevertrag für
massive Kritik gesorgt - und für Verunsicherung in der Branche. Wie
viel verdienen Hebammen wirklich? Warum verdienen manche Hebammen
plötzlich weniger? Und welche Folgen hat das für die Geburtshilfe
in Südbaden? In dieser Folge von BZ am Ohr zu hören sind Sophia
Martin, die als freiberufliche Hebamme im Freiburger Umland
Hausgeburten und Wochenbetten betreut, und Carolin Ströbel,
Dienstbeleghebamme am Ortenau-Klinikum in Offenburg. Die beiden
sprechen über ihre Arbeit, ihre Motivation, die Herausforderungen
des neuen Vertrags - aber auch die positiven Seiten, denn die gibt
es auch. Während die Wochenbettbetreuung deutlich aufgewertet
wurde, leiden vor allem Beleghebammen unter Einkommenseinbußen von
um die 15 Prozent. In Offenburg haben bereits Kolleginnen
gekündigt, in Tettnang am Bodensee schließt sogar die ganze
Geburtshilfe. Auch wenn sich die Hebammenverbände und der
Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) einigen
konnten: Der Frust und die Verunsicherung bleiben bei vielen
Hebammen. Und das in einer Zeit, in der es ohnehin in vielen
Regionen schwierig ist, eine Hebamme zu finden, etwa in der Ortenau
oder im Kreis Lörrach. Warum Carolin Ströbel und Sophia Martin
diesen Beruf trotz allem jedenfalls nicht ganz aufgeben wollen,
erzählen sie in dieser Folge von BZ am Ohr.
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