Wahlen in Ungarn: Ein Sieg Magyars bedeutet kein Systemwechsel

Wahlen in Ungarn: Ein Sieg Magyars bedeutet kein Systemwechsel

vor 1 Woche
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vor 1 Woche

Nächsten Sonntag wählt Ungarn ein neues Parlament – und zum
ersten Mal seit 16 Jahren könnte der amtierende Präsident Viktor
Orbán verlieren. In den Meinungsumfragen liegt der Herausforderer
Péter Magyar derzeit vorne, der Wahlsieg ist ihm aber keineswegs
sicher – nicht zuletzt auch aufgrund des von Orbán in den
vergangenen Jahren vorangetriebenen Umbaus des Wahlsystems.
Selbst im Fall eines Wahlsiegs von Magyar ist nicht mit einem
Systemwechsel zu rechnen, erklärt Péter Techet, promovierter
Jurist und Historiker, am Institut für den Donauraum und
Mitteleuropa (IDM) in Wien.






El Salvador war lange bekannt für blutige Bandengewalt. Seit der
Präsident Nayib Bukele vor 4 Jahren den Ausnahmezustand verhängt
hat, ist die Gewalt der Banden stark zurückgegangen. Das
Sicherheitsgefühl vieler in El Salvador hat sich stark
verbessert. Doch diese Sicherheit hat eine Schattenseite. Die
Regierung unter Bukele geht im Ausnahmezustand höchst autoritär
vor.
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