Lokalität, Kooperation, Erfolg: Katja Hofem (Netflix) über die globale Stärke deutscher Produktionen

Lokalität, Kooperation, Erfolg: Katja Hofem (Netflix) über die globale Stärke deutscher Produktionen

vor 2 Tagen
36 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Tagen

Wie schafft man erfolgreiches Streaming-Produktionen für den
deutschen Markt? Wie können deutschen Produktionen zu globalen
Erfolgen werden? Und wir misst man eigentlich im
Streaming-Zeitalter Erfolg?


DWDL Chefredakteur Thomas Lückerath spricht mit Katja Hofem
(Netflix) über die Bedeutung von lokalem vs. globalem Know-how
bei der Produktion von nationalen und internationalen Erfolgen
wie „Die Kaiserin“, „Liebes Kind“ oder „Babo“. Über die Bedeutung
der Präsenz auf den lokalen Streaming-Märkten, über die
Entscheidungswege im Unternehmen und die Frage, wie Erfolg bei
Netflix gemessen wird.


Tagesquoten spielen dabei kaum noch eine Rolle, es geht um Erfolg
auf Strecke – in der Regel über einen Zeitraum von mindestens
drei Monaten. Dazu spielten Faktoren wie das „Dranbleiben“ und
„Wiederkommen“ eine Rolle – sowie die Frage, ob eine Produktion
auch spürbar einen Nerv bzw. den Zeitgeist trifft.


Schließlich spricht sie über die neuen Möglichkeiten
vielfältigster Kooperationen, die vor wenigen Jahren noch
undenkbar in der Branche gewesen wären, darüber, was nach wie vor
exklusiv bleibt – und die Rolle der von vielen Streamern
mittlerweile implementierten Werbevermarktung.


Wie viel ungenutztes Potenzial steckt noch in deutschen
Geschichten? Und welche Rolle würde Katja Hofem selbst wählen,
wenn sie Teil einer Netflix Serie wäre? Das könnt Ihr hier hören
– oder überall sonst, wo es Podcasts gibt.
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