#17 Warum Opferdenken verführerisch ist

#17 Warum Opferdenken verführerisch ist

vor 2 Tagen
Wie wir aufhören, die Umstände für unser Leben verantwortlich zu machen.
23 Minuten
Podcast
Podcaster
Gespräche über das Menschsein, Beziehungen und das, was uns im Alltag bewegt.

Beschreibung

vor 2 Tagen

In dieser Folge sprechen Fiona A. Grunzke und Amélie F. Carl
darüber, warum die Opferrolle oft so
verführerisch wirkt – und weshalb es manchmal leichter
erscheint, die Schuld bei äußeren Umständen, anderen Menschen
oder dem Leben selbst zu lassen. Sie schauen darauf, was hinter
diesem Muster steckt und warum echte Verantwortung oft mehr Mut
braucht, als es auf den ersten Blick scheint.


Dabei geht es nicht um Selbstverurteilung, sondern um ein
ehrliches Hinschauen: Wo wird Verantwortung unbewusst abgegeben?
Wo fühlt sich Ohnmacht vertrauter an als Selbstführung? Und wie
kann der Weg zurück in die eigene Handlungskraft aussehen?


Darüber sprechen sie in dieser Folge:






Warum Opferdenken kurzfristig entlastend wirken
kann


Weshalb Verantwortung oft schwerer erscheint, als sie
wirklich ist


Wie der Wechsel aus Ohnmacht zurück in
Selbstverantwortung gelingt






Wenn Dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine
Bewertung und darüber, wenn der Podcast mit Menschen geteilt
wird, für die diese Gedanken gerade wertvoll sein könnten.


Mehr Informationen über Fiona A. Grunzke findest Du
hier:


https://fiona-grunzke.com/


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