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Beschreibung
vor 1 Tag
In dieser Folge trifft Ricarda auf Anika Decker – und es wird…
sagen wir: angenehm ungeschönt.
Anika gehört zu den erfolgreichsten Drehbuchautorinnen
Deutschlands (Keinohrhasen, Zweiohrküken, Traumfrauen,
Liebesdings) – und weiß trotzdem ziemlich genau, wie es sich
anfühlt, übersehen oder nicht fair bezahlt zu werden. Erfolg
heißt eben nicht automatisch Gleichberechtigung.
Wir sprechen über strukturelle Schieflagen in der Filmbranche,
über Macht, Geld und darüber, was passiert, wenn man aufhört zu
warten, bis einem jemand einen Platz anbietet – und sich einfach
selbst hinsetzt.
Und weil’s bei Busenfreundin nie nur ums große System geht,
wird’s auch persönlich: Wie merkt man eigentlich, dass man sich
selbst vertrauen kann? (Und das Imposter-Syndrom einfach mal
gehen darf!)
Außerdem geht’s um Anikas neuen Podcast „Bin ich jetzt
das Problem?“ , den sie zusammen mit Psychologin Miriam
Junge hostet.
Eine Folge über Wut, Humor als Überlebensstrategie und die
Erkenntnis, dass man sich manchmal neu schreiben muss. Wie ein
gutes Drehbuch.
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