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Beschreibung
vor 1 Woche
Ostern symbolisiert den Sieg des Lebens über den Tod. Doch
viele Ungeborene erhalten nie die Chance auf ein Leben. Gegen
Abtreibungen und für mehr Unterstützung von Familien und
schwangeren Frauen kämpft die Organisation „Marsch fürs
Leben“.
Im aktuellen Kampf um den Schutz des ungeborenen Lebens stehen
christliche Lebensschützer und die FPÖ Seite an Seite gegen die
eiskalte Agenda der Linken. Im Interview spricht Anna-Maria
Soldo, Vorsitzende der Organisation „Marsch fürs Leben“, Klartext
über die gesellschaftliche Entwicklung und den wachsenden
Gegenwind durch die Systemparteien. Während grüne und linke
Politiker einen flächendeckenden, kostenlosen Zugang zu
Abtreibungen in öffentlichen Spitälern fordern und friedliche
Beter vor Kliniken durch „Zensurzonen“ verbannen wollen, wächst
der Widerstand in der Bevölkerung. Besonders die junge Generation
wendet sich laut Soldo wieder verstärkt dem Lebensschutz zu und
erteilt der familienfeindlichen Politik eine klare Absage.
Abtreibung undenkbar machenDie Forderungen der
Lebensschützer, die am 10. Oktober am Wiener Karlsplatz auf die
Straße gehen, sind dabei ebenso logisch wie zutiefst menschlich:
„Kinder schützen, Frauen unterstützen, Abtreibung undenkbar
machen.“ Soldo kritisiert scharf den massiven Interessenskonflikt
in Österreich, wenn Ärzte, die ihren Lebensunterhalt mit
Abtreibungen verdienen, gleichzeitig die Beratung der Frauen
durchführen sollen. Stattdessen brauche es eine verpflichtende,
unabhängige und vor allem lebensbejahende Beratung sowie einen
massiven Ausbau der finanziellen und materiellen Unterstützung
für Frauen in Not.
Lebensschutz ist kein Extremismus!Dass friedliche
Lebensschützer von der politischen Linken völlig unbegründet als
Radikale und Extremisten abgestempelt werden, ist für Soldo ein
unhaltbarer Zustand. Der Schutz des Lebens sei kein Extremismus,
sondern die Basis unserer Gesellschaft. Ausdrücklich lobt Soldo
die FPÖ, die sich als einzige Kraft diesem existenziellen Thema
mit wachsender Aufmerksamkeit widmet. Ihr abschließender
Appell bringt es auf den Punkt: Wir müssen wieder begreifen, dass
Kinder kein Problem, sondern ein Geschenk sind und die
traditionelle Familie das unverrückbare Fundament jeder
funktionierenden Gesellschaft bildet.
Wer sich für den Schutz ungeborenen Lebens engagieren möchte,
kann den Marsch fürs Leben über die Website
https://www.mfleben.at/ oder die sozialen Medien kontaktieren, um
beispielsweise die Infos zur Aktionsgruppe zu erhalten, in der
anstehende Vorträge und Aktionen angekündigt werden.
Das hört ihr nur auf AUSTRIA FIRST – direkt über unsere Webseite
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