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Beschreibung
vor 1 Jahr
Mit Lyrikerin und Sprachphilosophin Ann Cotten, Residenzgast im
Frühjahr 2024 im Aargauer Literaturhaus, sprechen Deliah Gerber,
Volontärin für digitale Kulturvermittlung, und Cédric Weidmann,
Leiter des Literaturhauses, über Internetlyrik, Notes
App-Ästhetik und Tumblr Poetry. Was ist das Problem am Begriff
"Befindlichkeitslyrik" und welches Verhältnis haben
Instagram-Slides mit freien Versen zum Pathos? Wo hat Ann Cotten
zum ersten Mal online Gedichte veröffentlicht? Und warum könnte
es der Dichtung helfen, wenn das Internet als Ablenkung in sie
eingreift?
Show Notes:
Jack Edwards - "the cult of notes app poetry":
https://www.youtube.com/watch?v=Of3sYnhLzJM
Rupi Kaur - milk and honey
Ann Cotten - "Etwas mehr. Über die Prämissen und den Sinn von
dem, was wir mit Wörtern anzustellen imstande sind":
http://archiv.lyrikkritik.de/Cotten%20-%20Etwas%20mehr.html
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