Pierre Stutz: Mystik im Jahr 2026

Pierre Stutz: Mystik im Jahr 2026

vor 1 Tag
55 Minuten
Podcast
Podcaster

Beschreibung

vor 1 Tag
Pierre Stutz schreibt Bücher, gibt Kurse und hält Vorträge – allem
gemein ist das Thema Mystik. Er selbst habe über grosses Leiden die
Mystiker*innen entdeckt, damals im Alter von 38 Jahren in einem
schweren Burnout. Als römisch-katholischer Priester wollte er stets
noch «schnell die Welt retten» und merkte, dass alle Bemühung,
aller Effort doch nie genug war. Dazu kam, dass ihm seit Teenager
klar war: Ich bin schwul. Nach zwei Jahren Leiden konnte sich
Pierre Stutz befreien und widmet sich seither der Mystik. Nicht als
Theorie, sondern als erlebte Wirklichkeit, die immer wieder neu
«erzweifelt werden muss» im Hier und Jetzt. Warum die Entdeckung
der Stille aber nicht einfach das Ende der Reise ist, wie sich Gott
in jedem Moment in uns gebiert und weshalb ein mystischer Mensch in
erster Linie ein Mensch ist, der im Paradox lebt – hört ihr in
dieser Folge. Es gibt zwei ältere Sendungen, die ich mit Pierre
Stutz realisiert habe: eine über Langeweile, die wir mitten in der
Pandemie aufgenommen hatten
(https://www.srf.ch/audio/perspektiven/langeweile-eine-mystische-uebung?id=f80ae265-0c2e-4e47-935e-4bab49bd5e1e)
und eine über erotische Spiritualität
(https://www.reflab.ch/pierre-stutz-plaedoyer-fuer-eine-erotische-spiritualitaet/).
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