#30 Warum sichere Männer sich langweilig anfühlen: Diese Studie erklärt dein Dating-Muster

#30 Warum sichere Männer sich langweilig anfühlen: Diese Studie erklärt dein Dating-Muster

vor 4 Tagen
33 Minuten
Podcast
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Beschreibung

vor 4 Tagen

Fragst du dich, warum sichere Männer sich oft langweilig
anfühlen? In diesem Video erfährst du, was die
psychologische Forschung über dein Dating-Muster sagt und warum
dein Gehirn Sicherheit oft mit fehlender Chemie verwechselt.
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In dieser Folge von „Liebe in Sicht“ gehen wir
der Frage auf den Grund, warum wir oft nur für Männer „brennen“,
die uns unsicher fühlen lassen. Basierend auf der
Bindungsforschung von Hazan und der Arbeit von
Lisa Diamond zum Vagustonus erkläre ich dir,
warum dein Nervensystem auf „Alarm“ als Zeichen für Liebe
kalibriert sein könnte. Wir besprechen, wie frühe Prägungen dazu
führen, dass sich emotionale Sicherheit „unbekannt“ und somit
„langweilig“ anfühlt, während Stresshormone fälschlicherweise als
leidenschaftliche Anziehung interpretiert werden. Du erfährst,
warum sich Sicherheit und echte Leidenschaft nicht ausschließen
müssen und wie du lernst, dein System auf gesunde Verbindungen
umzuprogrammieren. Diese Folge hilft dir, den
„Körper-Geist-Bruch“ zu verstehen und deine
Intuition im Dating neu zu kalibrieren. Erkenne, dass du es wert
bist, geliebt zu werden, ohne ständig um Wertschätzung kämpfen zu
müssen.
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Meine Musik:
YouTube-Playlist
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Produktion by:
Aligned audio
No W Studio
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️ Zeitstempel:
0:00 Wenn der „Funke“ bei den Netten einfach fehlt
1:51 Die neurobiologische Achterbahn: Stresshormone &
Bindung
6:31 Sicherheit vs. Leidenschaft: Die Auflösung einer falschen
Erzählung
16:53 Das Klientenbeispiel: Warum wir emotional Unverfügbare
idealisieren
24:15 Dein persönlicher Reality-Check
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