Japan zwischen Anime und Tempeln: Gunnars Faszination für Land und Kultur

Japan zwischen Anime und Tempeln: Gunnars Faszination für Land und Kultur

vor 1 Woche
1 Stunde 42 Minuten
Podcast
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Beschreibung

vor 1 Woche

Es ist Kirschblütenzeit in Tokio, überall wird Matcha getrunken
und sowieso ist Japan in aller Munde. Aber wie immer sind wahre
Leidenschaften der Grund, warum ich jemanden in meinen Bulli
einlade.


Bei Gunnar begann alles mit Mangas und Anime, die ihn schon als
Kind verzaubert haben. Spätestens mit Kill Bill war es dann um
ihn geschehen, und ihm war klar, dass er nicht nur Uma Thurmans
gelbe Onitsuka Tigers haben musste, sondern irgendwann selbst in
dieses Land reisen musste.


Doch bei der Popkultur hörte es nicht auf: Seit Pandemiezeiten
versucht er sich auch aktiv an der japanischen Küche und ist ihr
vor Ort vollends verfallen. Auf seinen Reisen konnte er sich
endlich reale Eindrücke von Japans Kultur und Gepflogenheiten
verschaffen und die waren, wie erwartet, sehr kontrastreich: der
grelle, laute Wahnsinn in Tokios Tech-Viertel Akihabara, die Ruhe
in Kyotos Tempeln, das Schweigen in brechend vollen U-Bahnen, die
Schönheit in den Parks, die Achtsamkeit im Umgang miteinander.


Wir sprechen auch über mögliche Kehrseiten dieses oft
idealisierten Landes, bevor wir am Ende doch wieder ins Schwärmen
kommen. Bei all den bildhaften Beschreibungen möchte man
nirgendwo den Rotstift ansetzen und so entstand die bisher
längste Folge.


Wer auch visuelle Eindrücke dazu haben möchte, findet diese auf
Gunnars Instagram-Account @ugleechicken oder im Instagram-Post zu
dieser Folge.


 Aufnahmeort: Neu-Ulm


Musik: Eric Harper – Nevermind


Der Bulli-Talk ist werbefrei und nicht-kommerziell.


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