Kuba: Die Früchte der Revolution sind verdorrt
vor 1 Tag
Die Beziehungen zwischen den USA und Kuba waren noch nie
konfliktfrei. Doch nun sinniert US-Präsident Donald Trump sogar
darüber, Kuba «einzunehmen». Kuba, diesen sozialistischen
Inselstaat, auf dem jegliche Revolutionsromantik verblasst und
Mangel an ...
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Beschreibung
vor 1 Tag
Die Beziehungen zwischen den USA und Kuba waren noch nie
konfliktfrei. Doch nun sinniert US-Präsident Donald Trump sogar
darüber, Kuba «einzunehmen». Kuba, diesen sozialistischen
Inselstaat, auf dem jegliche Revolutionsromantik verblasst und
Mangel an allem allgegenwärtig ist. Ein Augenschein. «Der
Sozialismus und der Kommunismus sollten verboten werden». Aida hat
genug von Propaganda und schönen Worten ihrer Regierung. Denn
während Kader der kommunistischen Partei ein angenehmes Leben
führen, ist ihr Alltag geprägt von Mangel: Strommangel,
Lebensmittelmangel, Medikamentenmangel, und das wenige, dass es zu
kaufen gibt, ist viel zu teuer. So wie Aida ergeht es den meisten
in Kuba. Die «Perle der Karibik», wie der Inselstaat auch genannt
wird, hält für seine Bevölkerung einen harten Alltag bereit. Seit
dem de facto Öl-Embargo, das die USA Anfang Jahr über das Land
verhängt haben, hat sich die Lage noch verschlimmert. Die
Infrastruktur zerfällt weiter, wer laut dagegen aufmuckt, kommt ins
Visier der Behörden. Doch die Kubanerinnen und Kubaner sind Meister
im Manövrieren des Alltags zwischen Propaganda, Planwirtschaft und
Repression. Mit beeindruckendem Pragmatismus, Kreativität und einer
gehörigen Portion Humor hoffen sie darauf, dass sich endlich etwas
ändert.
konfliktfrei. Doch nun sinniert US-Präsident Donald Trump sogar
darüber, Kuba «einzunehmen». Kuba, diesen sozialistischen
Inselstaat, auf dem jegliche Revolutionsromantik verblasst und
Mangel an allem allgegenwärtig ist. Ein Augenschein. «Der
Sozialismus und der Kommunismus sollten verboten werden». Aida hat
genug von Propaganda und schönen Worten ihrer Regierung. Denn
während Kader der kommunistischen Partei ein angenehmes Leben
führen, ist ihr Alltag geprägt von Mangel: Strommangel,
Lebensmittelmangel, Medikamentenmangel, und das wenige, dass es zu
kaufen gibt, ist viel zu teuer. So wie Aida ergeht es den meisten
in Kuba. Die «Perle der Karibik», wie der Inselstaat auch genannt
wird, hält für seine Bevölkerung einen harten Alltag bereit. Seit
dem de facto Öl-Embargo, das die USA Anfang Jahr über das Land
verhängt haben, hat sich die Lage noch verschlimmert. Die
Infrastruktur zerfällt weiter, wer laut dagegen aufmuckt, kommt ins
Visier der Behörden. Doch die Kubanerinnen und Kubaner sind Meister
im Manövrieren des Alltags zwischen Propaganda, Planwirtschaft und
Repression. Mit beeindruckendem Pragmatismus, Kreativität und einer
gehörigen Portion Humor hoffen sie darauf, dass sich endlich etwas
ändert.
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