Kritik: Händels "Alcina" in Nürnberg

Kritik: Händels "Alcina" in Nürnberg

vor 1 Jahr
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Beschreibung

vor 1 Jahr
Wegen ihrer psychologischen Tiefe hat diese Barock-Oper gerade
Konjunktur: Nicht mal auf einer paradiesischen Zauberinsel gelingt
es kriegsversehrten Veteranen in der Inszenierung von Jens-Daniel
Herzog, zu sich selbst (und zur Liebe) zurückzufinden, ihre
traumatischen Erlebnisse sind stärker. Eine beklemmende Aktualität,
auch musikalisch überzeugt die Premiere in jeder Hinsicht.
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