Kritik: "Der fliegende Holländer" an der Staatsoper Nürnberg

Kritik: "Der fliegende Holländer" an der Staatsoper Nürnberg

vor 11 Monaten
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Beschreibung

vor 11 Monaten
Ein Seefahrer ist verflucht über die Weltmeere zu geistern, es sei
denn, er bringt eine Frau dazu ihn zu zu lieben, treu bis in den
Tod. Der Haken: er darf nur alle 7 Jahre an Land - damit ist
Wagners fliegender Holländer nicht nur ein weltreisender Geist,
sondern praktisch auch ein Zeitreisender, weil er ja immer eine
andere Phase der Menschheitsgeschicht erlebt. Stimmig dazu hat die
Regisseurin Anika Rutkovsky in ihrer aktuellen Arbeit die
Geschichte mal ins Kolonialzeitalter verlegt. Am Wochenende war die
Premiere.
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