Salzburger Festspiele: Kritik "Zaide"

Salzburger Festspiele: Kritik "Zaide"

vor 8 Monaten
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Beschreibung

vor 8 Monaten
Raphaël Pichon und sein Pygmalion Chor und Orchester sind
mittlerweile bekannt für ausgefallene Neuinterpretationen. Für die
Salzburger Festspiele haben sie sich nun in einer halbszenischen
Neuproduktion Mozarts Opernfragment "Zaide" und der Kantate "Davide
penitente" gewidmet. Kombiniert mit anderen Ausschnitten aus
Mozarts Œuvre und Texten des libanesisch-kanadischen
Schriftstellers Majdi Mouawad entsteht in dieser "Zaide" eine
dramatische Geschichte über den Kampf um Freiheit und das Recht zu
lieben und zu leben.
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