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  4. Israel will Süd-Libanon halten – Merz: Rückkehr 80 % Syrer – Wachsender Frust USA, Russlands Unterstützung für Iran sorgt für schwere Verluste – USA lockern Öl-Blockade Kuba
Aktuelle Nachrichten, 01. April 2026:

Deutschland: Syrien-Besuch und Rückkehrpläne für Geflüchtete:

Bundeskanzler Friedrich Merz hat den syrischen
Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa im Kanzleramt empfangen. Im
Mittelpunkt standen der Wiederaufbau Syriens und die Frage der
Rückkehr syrischer Geflüchteter. Merz erklärte, dass in einer
Drei-Jahres-Perspektive rund 80 Prozent der in Deutschland
lebenden Syrer – zwischen 900.000 und einer Million Menschen – in
ihre Heimat zurückkehren sollen. Wer keinen Aufenthaltsanspruch
mehr hat, muss Deutschland verlassen, gut Integrierte können
bleiben. Beide Seiten einigten sich auf eine gemeinsame Taskforce
und eine baldige Delegationsreise nach Syrien. Deutschland stellt
200 Millionen Euro für Infrastrukturmaßnahmen bereit. Al-Scharaa
versprach, die Rechte aller Minderheiten zu wahren.

Lateinamerika: US-Diplomatie in Venezuela und Kuba:

Die USA haben nach sieben Jahren ihre Botschaft in Caracas
wiedereröffnet und damit die diplomatische Präsenz in Venezuela
wiederaufgenommen. Der Schritt steht im Zusammenhang mit dem
politischen Umbruch nach der Festnahme von Nicolás Maduro.
Parallel lockern die USA ihren Druck auf Kuba: Ein russischer
Öltanker mit rund 730.000 Barrel Rohöl durfte unbehelligt
kubanische Gewässer erreichen. Präsident Trump bezeichnete
kurzfristige Lieferungen als akzeptabel.

Russland-Iran-Kooperation und strategisches Dilemma der USA:

Hinweise verdichten sich, dass Russland den Iran bei Angriffen
auf US-Ziele unterstützt. Nach einem präzisen iranischen Drohnen-
und Raketenangriff auf die Prince Sultan Air Base in
Saudi-Arabien, bei dem US-Soldaten verletzt und Militärgerät
beschädigt wurde, warf der ukrainische Präsident Selenskyj
Russland vor, Zielinformationen geliefert zu haben. Russland soll
zudem verbesserte Drohnensysteme an den Iran geliefert haben. Im
Weißen Haus wächst der Frust über europäische Verbündete, die
sich nicht am Einsatz in der Straße von Hormus beteiligen.
Präsident Trump kritisierte dies scharf auf Truth Social.
Gleichzeitig erwägt Washington, Sanktionen auf russisches und
iranisches Öl teilweise zu lockern, um die globalen Energiepreise
zu stabilisieren.

Israel-Libanon: Pufferzone und politische Spannungen in Beirut:

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Ausweitung
der Sicherheitszone im Südlibanon bis zum Litani-Fluss
angeordnet, um künftige Angriffe der Hisbollah zu verhindern. Die
Zone soll langfristig als Schutzzone gehalten werden. Netanjahu
erklärte, Hisbollah, Hamas und Iran seien keine
existenzbedrohenden Armeen mehr, sondern besiegte Feinde. Im
Libanon verschärfen sich die innenpolitischen Spannungen: Die
Regierung in Beirut hat den iranischen Botschafter zur Persona
non grata erklärt, der jedoch die Ausreise verweigert. Israel
wertet dies als Beleg dafür, dass der Libanon faktisch unter
iranischem Einfluss.

Quellen:

Tagesschau, ZDFheute, DIE ZEIT, WELT (Thema: Syrien-Besuch von
Ahmed al-Scharaa bei Bundeskanzler Merz und Rückkehrpläne)

Reuters, BBC, The New York Times (Thema: USA eröffnen Botschaft
in Venezuela und Lockerung gegenüber Kuba)

BBC, The Guardian, Reuters, The New York Times, AP, ZDFheute
(Thema: Russlands Unterstützung für Iran und Angriff auf US-Basis
in Saudi-Arabien)

Tagesschau, ZDFheute, WELT, Jerusalem Post, Reuters (Thema:
Israelische Pufferzone im Südlibanon und Spannungen in Beirut um
iranischen Botschafter)
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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