Sind die "No Kings"-Proteste der Kipppunkt für Trumps Präsidentschaft?

Sind die "No Kings"-Proteste der Kipppunkt für Trumps Präsidentschaft?

vor 6 Tagen
5 Minuten
Podcast
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Zehn starke Stimmen im Wechsel "Die Frage des Tages" – montags bis freitags, immer um 8 Uhr 10. Die meinungsfreudigen Persönlichkeiten sind u.a.: der Historiker Götz Aly, der Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch, der Filmemacher A...

Beschreibung

vor 6 Tagen
Unter dem Motto "No Kings" ("Keine Könige") fanden am Samstag
Proteste in allen 50 US-Bundesstaaten statt. Die Veranstalter
sprachen von schätzungsweise acht Millionen Teilnehmenden. Die
Proteste richten sich gegen die Migrationspolitik der US-Regierung,
gegen außenpolitische Entscheidungen sowie steigende
Lebenshaltungskosten. Laut einer aktuellen Ipsos-Umfrage liegt
Trumps Zustimmungsrate nur noch bei 36 Prozent. Das ist der
niedrigsten Wert seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus. Verliert
Donald Trump jetzt wirklich den Rückhalt der amerikanischen
Bevölkerung? Sind die "No Kings"-Proteste der Kipppunkt für Trumps
Präsidentschaft? Das ist unsere Frage des Tages an den
Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch.
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